Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Den Zauber des Originals sichtbar machen

Vom historischen Prachtband zum digitalen Gedächtnis: ein Besuch in der Handschriftensammlung der

Vom Hausbuch des 15. Jahrhunderts und Reiseberichten von Professoren bis zum Tübinger Vertrag: Die Sammlung alter Drucke und Handschriften, die der Historiker und Bibliothekar Wilfried Lagler an der hiesigen Uni-Bibliothek betreut, hält Entdeckungen bereit.

02.09.2014

Von DOROTHEE HERMANN

Tübingen. Das sogenannte Tübinger Hausbuch ist ein besonderes Prunkstück der Handschriftensammlung der Uni-Bibliothek. Der reich illustrierte Prachtband entstand um 1470 und enthält Kalender, astronomische und astrologische Himmelsdeutungen, Ratschläge für die Behandlung von Kranken und landwirtschaftliche Hinweise auf den günstigsten Zeitpunkt für Aussaat und Ernte.Mit Leder überzogene Holzdecke...

93% des Artikels sind noch verdeckt.

Um kostenpflichtige Inhalte zu nutzen, haben Sie folgende Möglichkeiten.

Zum Artikel

Erstellt:
2. September 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
2. September 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 2. September 2014, 12:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen