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Bauprojekte

Vom neuen Museum bis zur neuen Mitte

In diesem Jahr werden in Stuttgart gleich mehrere stadtbildprägende Gebäude eröffnet.

04.01.2017

Von DOMINIQUE LEIBBRAND

So soll das neue Stuttgarter Stadtmuseum einmal aussehen. Foto: Stadt Stuttgart

Stuttgart. 2017 wird das Jahr der Eröffnungen in Stuttgart: Gleich mehrere Bauprojekte kommen in diesem Jahr zum Abschluss. Etwa das Dorotheenquartier im Herzen der City. Drei Gebäude lässt die Firma Breuninger derzeit am Rande des Karlsplatzes errichten. Unterkommen soll dort ein Mix aus Einzelhandel, Gastronomie, Wohnungen und Büros. Und mehr noch: Breuninger-Chef Willy Oergel will der Landeshauptstadt damit eine neue Mitte geben. Die Einzelhandelslandschaft dürfte nach der Eröffnung der beiden Shoppingcenter Milaneo und Gerber erneut einen Wandel erleben. Im Frühjahr soll der 200-Millionen-Euro-Komplex eröffnet werden.

Ebenfalls im Frühjahr wollen die Macher des Cloud No. 7 Premiere feiern. Im Europaviertel entsteht derzeit mit 61 Metern das höchste innerstädtische Wohnhaus Stuttgarts, das auch ein Hotel beherbergen wird. Die Preise im Turm sind nichts für schwache Nerven – das 500 Quadratmeter große Penthouse etwa kostet mehr als sieben Millionen Euro.

Für Stuttgarts Geschichte gab es bislang keinen Platz im Museum, das soll sich ab Herbst ändern. Im historischen Wilhelmspalais am Charlottenplatz, das bis zu deren Umzug an den Mailänder Platz der Bibliothek eine Heimat gab, eröffnet im Herbst das Stadtmuseum . Mehr als 40 Millionen Euro werden investiert – auch ein Café wird dort eingerichtet, in dem unabhängig von den Öffnungszeiten Gäste bewirtet werden. dl

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Erstellt:
4. Januar 2017, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
4. Januar 2017, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 4. Januar 2017, 06:00 Uhr

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