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W&W setzt auf Digitalisierung und weniger Mitarbeiter
Das Logo der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W). Foto: Marijan Murat/Archiv dpa
Kornwestheim

W&W setzt auf Digitalisierung und weniger Mitarbeiter

Mit schnelleren Prozessen, Versicherungen per Mausklick und weniger Mitarbeitern will der Finanzkonzern W&W sich für die Zukunft rüsten.

28.03.2018
  • dpa

Kornwestheim. Bis 2020 sollen für Digitalisierung und Mitarbeiter-Qualifizierung rund 170 Millionen Euro mehr aufgewendet werden als in den vergangenen drei Jahren. Die Zahl der Beschäftigten soll kontinuierlich sinken, indem nicht jeder Mitarbeiter, der in Rente geht, ersetzt wird. Das sagte W&W-Vorstandschef Jürgen Junker am Mittwoch bei der Vorlage der Zahlen von 2017 in Kornwestheim.

Den Jahresüberschuss konnte Wüstenrot & Württembergische im vergangenen Jahr um 9,6 Prozent auf 258 Millionen Euro steigern. Das Marktumfeld sei jedoch schwierig gewesen, sagte Junker. Der Erfolg sei zu einem guten Teil auf bereits eingeleitete Veränderungsprozesse zurückzuführen. Ende 2017 beschäftigte W&W 6600 Mitarbeiter, das waren rund 150 Beschäftigte weniger als im Vorjahr. Für 2018 rechnet der Vorstand wegen der höheren Investitionen mit einem geringeren Überschuss von rund 200 Millionen Euro.

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28.03.2018, 14:42 Uhr | geändert: 28.03.2018, 14:20 Uhr

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