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Tübinger Haushaltsloch

Wäre minimal

Offener Brief von Tübinger Friedensinitiativen an Gemeinderat und Verwaltung, mit der Aufforderung, angekündigte Mittelkürzungen zu überdenken.

03.09.2010

Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die friedenspolitisch und -pädagogisch engagierten Gruppen und Einrichtungen in Tübingen, protestieren gegen die Absicht des Kulturamts der Stadt Tübingen, die Zuschüsse für den Ernst-Bloch-Chor, das Friedensplenum-Antikriegsbündnis e.V. und die Gesellschaft Kultur des Friedens zu streichen. Dadurch würde die weitere Tätigkeit der städtischen Friedensbewegung erheblich beeinträchtigt.

Der Einspareffekt wäre minimal, die politische Botschaft ein widersprüchliches Signal zu den Bestrebungen, Tübingen als „Friedensstadt“ zu etablieren und der Mitgliedschaft der Stadt beim internationalen Netzwerk „Mayors for Peace“ neue Impulse zu geben. Darum erwarten wir ein Überdenken der Vorschläge des Kulturamts.

Dr. Markus Braun, Tübingen

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03.09.2010, 12:00 Uhr

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