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Alltag im Schützengraben

Walter Kleinfeldt hat die Kämpfe im Ersten Weltkrieg dokumentiert

Als 16-Jähriger hat der Reutlinger Walter Kleinfeldt im Ersten Weltkrieg an der Westfront fotografiert. Erst vor einigen Jahren entdeckte sein Sohn die verschollen geglaubten Aufnahmen. Diese werden ab Sonntag im Heimatmuseum gezeigt.

14.06.2014
  • Thomas de Marco

Reutlingen. 1915 meldete sich Walter Kleinfeldt, der Sohn des damals bereits verstorbenen Reutlinger Gaswerksdirektors Wilhelm Kleinfeldt, mit 16 Jahren als jüngster Reutlinger freiwillig für den Kriegsdienst. „Wahrscheinlich wollte er noch schnell mitmachen, da jeder mit einem raschen Kriegsende rechnete“, vermutet sein Sohn Volkmar Kleinfeldt. Am 12. November 1915 ging es für den jungen Freiwil...

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