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Deprimiert, nicht resigniert

Was sagen Tübinger Friedens-Profis zum kriegerischen Zustand der Welt?

Krieg in Europa? Das erschien lange fast undenkbar. Nun herrscht Krieg in der Ukraine (auch wenn zur Zeit die Waffen ruhen). Gleichzeitig explodiert die kriegerische Gewalt im Nahen Osten mit schockierender Brutalität. Wie gehen Friedenspädagogen und Friedensforscher mit diesem Zustand der Welt um?

10.09.2014
  • Ulrike Pfeil

Tübingen. „Extrem bedrückend“, ja „quälend“ findet es Uli Jäger zur Zeit, die Nachrichten anzuschauen. „Wie brutal Gewalt eskalieren kann, wie kurzfristig Politik handelt“, das erschüttert den Leiter des Tübinger Instituts für Friedenspädagogik in der Corrensstraße immer wieder. Es erschüttert auch seine Zuversicht, dass die Arbeit von Friedens-Trainern und Friedens-Promotern wie ihm und den ande...

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