Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Tübingen

Wegen Armut: Hänsel kritisiert Kanzlerin

Die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Blick auf den UN-Millenniumsgipfel in New York kritisiert.

19.09.2010

Armutsbekämpfung habe „bei der Kanzlerin der Atomkonzerne keine Lobby “, erklärte die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion. Merkel reise mit leeren Taschen nach New York. Ihre Aussage, im Entwicklungsetat lediglich nicht sparen zu wollen, sei „schlichtweg beschämend“.

Die Bilanz der UN-Millenniumsentwicklungsziele sei insgesamt nur durchwachsen, da Entwicklungsfortschritte durch eine neoliberale Wirtschaftsordnung, weltweit forcierten Freihandel und die Folgen des Klimawandels wieder zunichte gemacht würden. „Die Profiteure der Finanz- und Wirtschaftskrise müssen für Armutsbekämpfung und eine soziale und ökologische Entwicklung in den Ländern des Südens bezahlen“, fordert Hänsel.

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

19.09.2010, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball