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Lyrik

Weihnacht

Lyrische Gedanken von „Xaverius“ zum Fest.

08.01.2015

Nach den lauten Tagesstimmen

ist noch ein leichtes Schwingen

in der Nacht.

Der Engel hat im Radio

auf ungelenken Kinderstimmen

noch eine Botschaft mitgebracht.

Bei den Sternen steh ich stumm,

und die verklappte Sehnsucht

in der Tiefe summt

ganz leise: Stille Nacht

Gebhard Bock, Tübingen,

als „Xaverius“

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08.01.2015, 12:00 Uhr

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