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Die Evangelisten Matthäus und Lukas erwähnen sie nicht und doch gehören Ochs‘ und Esel seit langem zum Weihnachtsbild

Weit mehr als nur Staffage

Auf kaum einem Gemälde fehlen sie und in volkstümlichen Weihnachtskrippen sind sie unverzichtbar: Ochs’ und Esel. Auf bildlichen Darstellungen beäugen die Vierbeiner Christi Geburt seit Mitte des 4. Jahrhunderts. Seltsam nur, dass die Stalltiere in den Hauptquellen zur Heiligen Nacht, den Evangelien von Matthäus und Lukas, mit keinem Wort erwähnt werden.

24.12.2014
  • Yvonne Arras

Rottenburg. Auch die abgebildeten Tafeln aus dem Diözesanmuseum Rottenburg kommen nicht ohne Ochs’ und Esel aus; wenngleich die Tiere etwas versteckt aus dem im Hintergrund dargestellten Stall lugen. Es handelt sich bei den rund 1,20 Meter hohen und etwa 50 Zentimeter breiten Bildtafeln um die Festtagsseiten der Flügel eines Altaraufsatzes (Retabel genannt), die gegen Ende des 15. Jahrhunderts wo...

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