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Zu den Protesten in Bühl

Weiter zubetoniert

Die Bühler wollen weiterhin intelligent parken.

23.06.2012

Das soll ja wohl ein Witz sein: Wenn man darauf angewiesen ist, zur Arbeit zu kommen, ist die „Arbeit“ der Bühler Initiative eine Mega-Frechheit. Auf solche Gedanken kann man wohl höchstens kommen, wenn man zu viel Zeit hat.

Ich schätze dass 80 Prozent der Leute, die an der Straße wohnen, wussten, auf was sie sich einlassen, weil sie noch nicht so lange dort wohnen wie es auf dieser Strecke halt Durchgangsverkehr gibt. Es gibt andere Stellen, an denen die Leute wirklich unter dem Verkehr leiden. Tempo 30 auf den Ortsdurchfahrten einführen, okay – aber nur, wenn dafür auf die Geld-und Landschaftsverschwendung und Verschandelung einer neuen Straße verzichtet wird.

Mir scheint, dass dies der Hauptgrund für die Straße ist: Geld raushaun, Natur und wertvollstes Ackerland zerstören. Es kann einfach nicht sein, dass das sowieso schon völlig zersiedelte Neckartal weiter zubetoniert wird. Der überörtliche Verkehr gehört in Hirschau durchs Industriegebiet geleitet, was schon eine Art Umfahrung darstellt, und in Wurmlingen könnte man eine kurze neue Straße zwischen Ortseingang Richtung Hirschau und Rottenburg bauen. Damit wäre allen geholfen. (. . .).

Dan Pfister, Tübingen

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23.06.2012, 12:00 Uhr

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