FDF

Weniger Besucher wegen der Kälte

69 000 Interessierte kamen an den vergangenen neun Tagen zur Familienmesse – vor allem die Kinder hatten ihren Spaß.

05.03.2018

Von far

Mit 69 000 Besuchern ist die Resonanz der Endverbrauchermesse „FDF – Für die Familie“ auf dem Festplatz in diesem Jahr etwas geringer ausgefallen als im Vorjahr. 2017 kamen rund 72 000 Besucher. Diesen leichten Rückgang erklärte Messeorganisator Michael Bartmann gestern mit dem Wetter am ersten Wochenende: „Die Kälte hat uns da weniger Besucher beschert.“ Mit seinen vergleichsweise milden Temperaturen habe insbesondere der gestrige Sonntag jedoch fast für Kompensation sorgen können.

408 Aussteller hatten an neun Messetagen wieder Produkte aus den unterschiedlichsten Branchen präsentiert: Haushalt, Wohnen, Bauen, Freizeit, Wellness, Essen und vieles mehr. Mit ihrem vielfältigen Angebot lockt die Messe auch Besucher von der Schwäbischen Alb und aus Esslingen an, ist sich Bartmann sicher: „Wir haben ein Einzugsgebiet mit einem Radius von 40 bis 50 Kilometern.“

An den Wochenenden kämen vor allem Familien, unter der Woche sei der Altersschnitt etwas höher, so Bartmann. Für die Kinder sei der Dino aus dem Film „Jurassic World 2“ das Highlight gewesen, ein echtes Requisit von den Dreharbeiten. „Das war ein Riesen-Anziehungspunkt.“ Auch die Spielefläche, der Quad-Parcour und die Sonderausstellung „Digital & Fun“ mit neuen Spielekonsolen und Drohnen hätten bei Kindern und Jugendlichen für Begeisterung gesorgt.

Bartmann äußerte sich außerdem optimistisch, dass es bei der nächsten „FDF“ wieder zu einem Anstieg der Besucherzahlen kommen wird. „2019 haben wir wieder das gewohnte Zeitfenster Mitte März“, sagte der Organisator. „Da ist das Risiko etwas geringer, dass es Minusgrade hat.“