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Weniger Kinder erhalten künftig Obst und Gemüse
Eine Kiste mit Äpfeln steht vor einer Schulklasse. Foto: Franziska Kraufmann/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Weniger Kinder erhalten künftig Obst und Gemüse

In Baden-Württemberg bekommen künftig weniger Kinder kostenfrei Obst und Gemüse in den Schulen.

18.04.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Der Grund dafür ist, dass die Fördermittel der Europäischen Union für den Südwesten von zuletzt 7,5 Millionen auf 4,7 Millionen Euro im Schuljahr sinken, wie die Staatssekretärin für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU), am Dienstag in Stuttgart sagte. Im laufenden Schuljahr bekommen rund 390 000 Kinder wöchentlich Obst und Gemüse. Künftig werden es wohl noch rund 250 000 Kinder sein - an den Grundschulen, Kindergärten und Kindertagesstätten. Das sind etwa ein Drittel aller Kinder an diesen Einrichtungen. Die weiterführenden Schulen fallen künftig raus aus dem Schulfruchtprogramm.

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18.04.2017, 13:36 Uhr | geändert: 18.04.2017, 12:52 Uhr

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