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Wenn Grafiken pixelig werden

02.04.2016
  • DPA

Besitzer von 4K-Monitoren müssen unter Windows eine Bildschirmskalierung von mehr als 100 Prozent einstellen, damit die Inhalte nicht zu klein abgebildet werden. Dass kann zu einer unscharfen Darstellung führen, berichtet das "ct"-Magazin (7/16).

Denn viele Windows-Programme enthalten nur niedrig aufgelöste Grafiken, die beim Skalieren pixelig werden. Als Kompromiss kann man für betroffene Software einen Kompatibilitätsmodus einstellen.

Dazu ruft wird per Rechtsklick auf das Icon des jeweiligen Programms das Kontextmenü aufgerufen. Unter "Eigenschaften/Kompatibilität" muss dann vor dem Eintrag "Skalierung bei hohem DPI-Wert deaktivieren" ein Häkchen setzen und dann unten rechts auf "Übernehmen" klicken. Das Programm ignoriert den Angaben zufolge fortan die Windows-Skalierung und wird in 100-Prozent-Größe und damit scharf dargestellt. Der Nachteil ist, dass die Schriften oder Bedienelemente sehr klein ausfallen. Hier kann man den Experten zufolge bei einigen Programmen wie etwa iTunes gegensteuern, wenn diese in ihren eigenen Einstellungen eine Möglichkeit bieten, die Schrift- und Symbolgröße zu verändern.

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02.04.2016, 06:00 Uhr

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