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Regionale Energiesparausstellung nur samstags

Wetter vor Ort beendet "Klima vor Ort"

Das heftige Unwetter vom Samstagabend hat unter anderem auch dazu geführt, dass der ursprünglich geplante zweite Tag der Regionalen Energiesparausstellung "Klima vor Ort" abgesagt werden musste.

01.07.2012
  • ST

Tübingen. Da der größte Teil der Ausstellung im Freien aufgebaut war, hat das Unwetter am Samstagabend reichlich Schaden auf dem Messegelände am Landratsamt angerichtet. Deshalb mussten die Veranstalter den zweiten Tag "Klima vor Ort" wegen des Wetters vor Ort absagen.

"Ab heute ist die Klimamesse Tradition", das sagte Landrat Joachim Walter bei noch strahlendem Sommerwetter am Samstag zur Eröffnung der zweiten Auflage von "Klima vor Ort" und kündigte damit zugleich eine Fortsetzung an. Der Mitausrichter versprach „neue Impulse für den Klimaschutz“ von der Ausstellung, deren Schwerpunkt das Einsparen von Energie war. Die Messe „Klima vor Ort“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Kreises, der Agentur für Klimaschutz und des SCHWÄBISCHEN TAGBLATTS.

Wetter vor Ort beendet "Klima vor Ort"
Wetter vor Ort beendet "Klima vor Ort" vorzeitig. Alles was es am Sonntag noch von der Regionalen Energiesparmesse beim Tübinger Landratsamt zu sehen gab, waren diese Messestandtrümmer.

Walter warnte vor der „bedenklichen Entwicklung“, dass Bauherren „ohne notwendige Klima-Beratung in Betongold investieren“. Das führe rasch zu Fehlinvestitionen. Die Messe helfe, konkret zu werden, denn: „Es nützt wenig, wenn wir über Klimaschutz philosophieren, aber die Lampen brennen lassen.“

Interessierte konnten sich zumindest am Samstag bei Vorträgen und an den Messeständen über viele verschiedene Aspekte des Themas Energiesparen informieren: Solar und Fotovoltaik, Heizung und Öfen, Elektromobilität, Sanierung und Dämmung, Energieeffizienz und Klimaschutz sowie ökologisches Leben. Unter anderem gab es auch einen Segway- und E-Bike-Parcours.

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01.07.2012, 12:00 Uhr

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