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Wie aktive Sportler schon im Training Knieverletzungen vorbeugen können

25.07.2016

Von PR

Verletzungen am Knie sind nur selten harmlos - umso wichtiger ist es, Sportunfälle durch Prävention möglichst zu vermeiden. Bild: djd/Traumeel/Panthermedia

Zwar ist Sport grundsätzlich gesund, aber wer ehrgeizig trainiert, setzt seinen Körper auch großen Belastungen aus. Besonders gefährdet sind die Knie: So erleidet Schätzungen zufolge rund jeder dritte Fußballspieler zwischen 22 und 35 Jahren eine Kniegelenksverletzung - aber auch bei anderen Sportarten mit schnellen Stopps und Richtungswechseln wie Tennis, Handball, Volleyball oder Squash ist die Gefahr groß. Verletzungen am Knie sind nur selten harmlos, häufig kommt es zu Meniskus- und Bänderverletzungen, die behandlungsintensiv sind und lange Trainingspausen bedingen. Umso wichtiger ist es, Sportunfälle durch Prävention möglichst zu vermeiden.

Vor allem sollte man die typischen Verletzungsrisiken seiner Sportart kennen, um sie durch Vorsicht und geeignete Schutzausrüstung möglichst zu vermeiden. Aufklärung gehört also zum Training dazu, ebenso wie gezielte Kraft-, Beweglichkeits- und Koordinationsübungen - Trainingstipps für Freizeitsportler gibt es beispielsweise beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Starke Muskeln halten und stabilisieren das Kniegelenk, Koordinationsfähigkeit und Geschicklichkeit sorgen zusätzlich dafür, dass kritische Situationen besser gemeistert werden können. Als besonders hilfreich für das Knie gelten Gleichgewichtsübungen auf einem Therapiekreisel, Minitrampolin oder Wackelbrett, da sie gleichzeitig die Muskeln und die Bewegungsrezeptoren fordern. Kommt es doch zu einer Verletzung, sollten Sportler sich mit der Erstversorgung auskennen. Dazu gehört es, zu pausieren, das Knie zu kühlen, einen mäßig straffen Druckverband anzulegen und das Bein hochzulagern. Natürliche Arzneimittel können unterstützend wirken.

Nach erfolgter Erstversorgung sollte man dann schnell einen Arzt aufsuchen, da bei falscher oder verspäteter Behandlung von Knieverletzungen dauerhafte Schäden zurückbleiben können. Meist gehört zur Therapie - auch nach Operationen – das Training dazu: Beim Rehasport wird der Muskelaufbau rund um das Gelenk gefördert, um es wieder stark für neue Belastungen zu machen.

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Erstellt:
25. Juli 2016, 16:14 Uhr
Aktualisiert:
25. Juli 2016, 16:14 Uhr
zuletzt aktualisiert: 25. Juli 2016, 16:14 Uhr

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