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Wie das Difäm den Kampf gegen das Ebola-Virus unterstützen will

„Wir haben eine kleine Chance, aber wir haben eine“, sagte Gisela Schneider, die Ärztliche Direktorin des Tübinger Difäm gestern bei einer gut besuchten Pressekonferenz. Eine Woche lang war sie in Liberia unterwegs, um Ärzte und Pflegekräfte im Kampf gegen Ebola zu beraten.

16.09.2014
  • Ulla Steuernagel

Tübingen. „Bleib doch einfach hier. Die kommen in Tübingen auch ohne dich aus“, so sagte eine Kollegin zu Gisela Schneider, die sich vergangene Woche in den Krankenhäusern Liberias über die Ausbreitung des Ebola-Virus informierte und an einem Plan zur Bekämpfung der sich besorgniserregend ausbreitenden Epidemie arbeitet. Doch Schneider hat auch in Tübingen wichtige Arbeit zu tun. Und in den nächs...

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