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1500 Flüchtlinge in Petrosawodsk

Wie der karelische Historiker und Journalist Anatolij Zygankov den neu aufflackernden Ost-West-Konflikt sieht

Auch wenn das Tübinger Kulturamt ein üppiges Programm zur Feier der 25-jährigen Partnerschaft mit Petrosawodsk auf die Beine gestellt hat – von der einstigen Begeisterung füreinander ist hüben wie drüben nicht mehr viel zu spüren. Auch deshalb, weil in der großen Politik jetzt wieder die alten Feindbilder aufpoliert werden? Wir fragten den Petrosawodsker Journalisten Anatolij Zygankov nach seiner und seiner Landsleute Sicht der Dinge.

14.11.2014
  • Sepp Wais

Tübingen. Der studierte Historiker, der sein Geld mit Vorträgen, Internet-Berichten und mit Recherchen für die Moskauer „Vereinigung zur Verteidigung von Glasnost“ verdient, war schon einmal in Tübingen – vor 20 Jahren, als alljährlich große Reisegruppen ins partnerschaftliche Neuland aufbrachen, um die andere Seite kennenzulernen. Damals fand er diesen Austausch „absolut spannend“, weil die „Un...

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