Wie können Einzelhändler einen Online-Shop aufbauen?

Die Corona-Krise hat gerade den Einzelhandel enorm unter Druck gesetzt. Die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus haben dazu geführt, dass zahlreiche Geschäfte viele Wochen lang gar nicht oder nur unter strengen Auflagen öffnen durften. Das führte zu erheblichen Umsatzeinbußen. Viele Menschen bestellen auch jetzt noch deutlich mehr im Internet, obwohl die Geschäfte wieder geöffnet haben. Deshalb haben sich in den vergangenen Wochen schon einige Einzelhändler dazu entschieden, ihre Produkte über das Internet zu vertreiben. Manchmal bieten sie dann einen Lieferdienst in der Region an. In vielen Fällen ist es den Händlern aber auch gelungen, kurzfristig eine Versandabteilung aufzubauen und ihre Waren dadurch in ganz Deutschland zu vertreiben. Doch wie können Einzelhändler ohne Internetpräsenz innerhalb kürzester Zeit eigentlich einen Online-Shop aufbauen?

27.05.2020

Das Online-Shopping nimmt stetig zu und der Handel reagiert darauf. Bild: Pixabay

Das passende Shop-System nutzen

Wer einen Online-Shop aufbauen möchte, der kann ganz einfach ein bestehendes Shop-System nutzen und nach seinen Vorstellungen anpassen. Das klingt erst einmal ziemlich einfach. Doch die Anpassung und Nutzung eines Shop-Systems ist nicht so simpel, wie man vielleicht meinen mag. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, eine professionelle Shopware Agentur zu beauftragen. Eine dieser Agenturen findet man unter arboro.de. Arboro unterstützt Unternehmen beim Aufbau eines Online-Shops und betreut sie auch darüber hinaus. Wenn es beispielsweise um Werbemaßnahmen geht, können sich Händler von einer Shopware Agentur beraten und unterstützen lassen. Bei dringenden Projekten mit einem engen Zeitplan ist der Einsatz von externen Dienstleistern nahezu unumgänglich, wenn es keine Mitarbeiter mit der entsprechenden Qualifikation gibt.

Da die Situation in den kommenden Wochen und Monaten vermutlich nicht so viel besser für die Einzelhändler wird, sollten sie sich lieber früher als später eine Strategie überlegen, um in Zukunft auch über das Internet zu verkaufen. So können die Umsatzeinbußen abgefedert werden. Möglicherweise ist es für einige Händler auch der notwendige Anstoß, um dem Vertriebsweg über das Internet endlich mehr Aufmerksamkeit zu geben. So könnten einige Händler sogar noch gestärkt aus der Krise kommen und mit dem Online-Handel ein zweites Standbein aufbauen.

Ist ein Online-Shop mit hohen Kosten verbunden?

Gerade in der jetzigen Zeit scheuen Einzelhändler große Investitionen, da sie sowieso nur geringe Einnahmen haben. Deshalb stellen sie sich häufig die Frage, welche Kosten eigentlich für einen Online-Shop anfallen. Das hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Allerdings entfallen enorm hohe Ausgaben, weil die lokalen Einzelhändler natürlich schon den notwendigen Warenbestand haben. In erster Linie müssen sie sich informieren, wie teuer ein Online-Shop nach ihren Vorstellungen wird und welche Kosten für Marketing und Pflege anfallen. Eine Shopware Agentur kann kurzfristig ein Angebot erstellen und den Einzelhändlern Zahlen geben, mit denen sie arbeiten können. Darüber hinaus hängen die Kosten natürlich von den erforderlichen Marketingmaßnahmen ab. Wer schon gute Ideen hat, um seine Bestandskunden und potentielle Neukunden zu erreichen, der kann sich möglicherweise selbst um die Marketingkampagnen kümmern. Dafür können lokale Netzwerke und Plattformen wie Facebook und Instagram notwendig sein. Die konkrete Ausgestaltung der Marketingmaßnahmen hängt selbstverständlich von zahlreichen individuellen Faktoren ab. Gerade in Zeiten des Corona-Virus können Unternehmen durch kreative Werbemaßnahmen auffallen und Kunden für ihren neu erstellten Online-Shop erreichen.

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Erstellt:
27. Mai 2020, 10:56 Uhr
Aktualisiert:
27. Mai 2020, 10:56 Uhr
zuletzt aktualisiert: 27. Mai 2020, 10:56 Uhr

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