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Autofreie Fußgängerzone

Wildwest-Radler

Zur Absperrung der Tübinger Altstadt.

19.07.2015

Die Zahlen sprechen deutlich: In der Fußgängerzone wird hauptsächlich geradelt. Das wäre zu tolerieren, wenn sich die Tübinger Radler nicht zunehmend zu Kampfradlern entwickeln würden. Liegt es an der Mentalität oder dem Fehlen von Hirnsubstanz? Aktuelles Extrembeispiel, das nicht einmal in der Fußgängerzone, sondern nur im verkehrsberuhigten Bereich sprich Spielstraße abläuft: Eine am Rand der Schmiedtorstraße gehende Fußgängerin wird von einer entgegenkommenden Radfahrerin bewusst und gezielt aufs Korn genommen. Erst im letzten Moment weicht diese doch noch aus, nicht ohne empört zu rufen „Straße!“ Da sind mir die dauernd anzutreffenden Lieferwagen und die sonstigen Faulheitsfalschfahrer allemal noch lieber. Aber vielleicht wäre dem innenstadtrelevanten Handel doch am besten geholfen, wenn der Besucher der Innenstadt eine Chance sieht, ohne Gefahr für Leib und Leben einzukaufen...?

Anton Deubel, Entringen

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Erstellt:
19. Juli 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
19. Juli 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. Juli 2015, 12:00 Uhr

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