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„Wir verfügen über genug Schnee“
Heidi Spitz organisiert den Weltcup in Schonach. Foto: Joachim Hahne
Ski Nordisch

„Wir verfügen über genug Schnee“

In Schonach ist für das Saisonfinale der Kombinierer alles angerichtet, bestätigt Organisatorin Heidi Spitz.

23.03.2018
  • JOACHIM HAHNE

Schonach. Die Nordische Skiwelt blickt am Wochenende in den Schwarzwald. Zum Ausklang des Olympiawinters wird in Schonach bereits zum dritten Mal in Folge das Weltcup-Finale der Nordischen Kombinierer ausgetragen. Für Heidi Spitz, Generalsekretärin des traditionellen „Schwarzwaldpokals“, bietet das große Vorteile.

Frau Spitz, Der Winter 2017/18 präsentierte sich mal wieder als Achterbahn. Traumhaften Wintertagen folgten Tauwetter mit Sturm und Regen. Wie verliefen die letzten Wochen der Vorbereitung?

Heidi Spitz: Nach der großen Kälteperiode, in der wir viel Schnee machen konnten verliefen jetzt die Vorbereitungen sehr gut und ruhig. Wir konnten so viel Schnee produzieren, dass wir bei den Wettkampfanlagen auf der sicheren Seite sind und über genügend Schnee verfügen.

Seit drei Jahren ist Schonach nun Ausrichter des Weltcup-Finale. Hat sich die zeitliche Verlegung von der Zeit um Dreikönig auf Ende März angesichts der späten Winter ausgezahlt?

Ja, das kann man so sagen. Durch den späten Termin haben wir viel mehr Zeit, um die Wettkampfanlagen herzurichten. Das größere Zeitfenster kommt der gesamten Vorbereitung zu Gute.

Die deutschen Kombinierer reisen als Team-Olympiasieger in den Schwarzwald. Mit wie vielen Zuschauern rechnen Sie nun?

An der Schanze sollte es zwischen 4000 und 5000 Fans sein. Dazu erwarten wir dann bei der Langlaufentscheidung im Skistadion Wittenbach nochmals etwa 6000 Wintersportfans. Nach dem Springen können sie zu Fuß das Langlaufstadion erreichen. Wir haben in diesem Jahr eine kurze Wartezeit zwischen den beiden Wettkämpfen.

Was trauen Sie Lokalmatador Fabian Rießle zu?

Wir drücken Fabian natürlich die Daumen. Ich traue ihm zu, dass er auch in Schonach nochmals ein sehr gutes Ergebnis abliefert und den dritten Rang in der Weltcup-Gesamtwertung tatsächlich schafft. Joachim Hahne

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23.03.2018, 06:00 Uhr

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