Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Wu Ji - Der Reiter der Winde

Romantisches Fantasy-Epos trifft farbenprächtiges Martial-Arts-Abenteuer.

Romantisches Fantasy-Epos trifft farbenprächtiges Martial-Arts-Abenteuer.

WU JI
Hongkong

Regie: Chen Kaige
Mit: Hiroyuki Sanada, Jang Dong-Kun, Cecilia Cheung

- ab 5 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
24.11.2015

Verleihinfo: Ein verwaistes Mädchen geht, aus Armut getrieben, einen Handel mit einer Zauberin ein. Für ein Leben in Pracht und Glanz, das ihr die Bewunderung aller Männer sichert, wird sie im Gegenzug niemals mit dem Mann ihres Herzens vereint sein können. Doch schnell bereut sie ihr Versprechen auf das Tiefste, denn all ihre Liebschaften enden in einer Tragödie.

Kunlun, der Sklave eines mächtigen Generals, rettet der Prinzessin das Leben. Schnell greift das Schicksal der drei ineinander, als die Prinzessin den General für ihren Retter hält und sich beide Männer unsterblich in die schöne Qingcheng verlieben. Doch zuerst muss der Bann des Zaubers gebrochen werden - und dies geht nur, wenn das Unmögliche geschieht: dass Schnee im Frühling fällt und Tote zum Leben erwachen.

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
03.05.2006

12:00 Uhr

Boris Dollinger schrieb:

Schon bei den FFF Nights zu sehendes, hierzulande erstaunlich unterbewertetes Historien-Fantasyepos aus dem Reich der Mitte, das bildgewaltig und poetisch, von Dramaspezi Chen Kaige schön inszeniert und gut gespielt ist, das aber weniger schwer als die in den letzten Jahren nach Europa geschwappten "großen" chinesischen Filme, sondern eher leichtfüßig seine Geschichte von Liebe, Intrigen, Macht und Rache erzählt, was ihn imho um einiges interessanter als den streckwnweise doch eher drögen "Hero" macht. Das Einzige was man dem Ganzen dann letztendlich vorwerfen kann, ist das der Film ein gutes Stück zu kurz geraten ist, und einige Storywendungen, zumindest für das westliche Publikum, mehr Erklärung bedürft hätten. Ein schöner Film.



27.04.2006

12:00 Uhr

Stefan Albrecht schrieb:

Dieser Film wird in Asien nicht zu unrecht hochgelobt - klasse Handlung, krasse Effekte und kolossale Schauspieler



25.04.2006

12:00 Uhr

asia-fan schrieb:

einer der schwächsten asiatischen filme der letzten jahre - aber immer noch besser als der übliche bockmist aus hollywood. wo bleiben taegugki und lady vengeance?



Kino Suche im Bereich
nach Begriff
Anzeige