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Hitze bis 38.9 Grad

Zahl der Notarzt-Einsätze im Landkreis stieg um 30 Prozent

Trotz der extremen Hitze bis zu 38,9 Grad – wie in der Tübinger Uhlandstraße als Maximalwert gemessen – gab es am Wochenende im Landkreis Tübingen keine gravierenden Hitzekollaps-Fälle.

05.07.2015
  • bau

Kreis Tübingen. Laut der leitenden DRK-Notärztin Lisa Federle stieg allerdings schon letzte Woche die Zahl der Einsätze um 30 Prozent – „so auch dieses Wochenende“. Viele ältere Leute litten unter Kreislaufbeschwerden infolge der tropischen Temperaturen, manche hätten auch „einfach zu wenig getrunken“. Federle rät deshalb allen: genügend trinken, keinen Sport treiben, in der Mittagshitze daheim bleiben, Rollläden runter.

„Richtige Kollapse“, hieß es am Sonntag in der Notfallambulanz der Medizinische Klinik, „hatten wir wenig“; aber sehr viele Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt.

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05.07.2015, 12:00 Uhr

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