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Zeppelin-Stiftung bleibt in der Hand von Friedrichshafen
Die Statue zeigt Ferdinand Graf von Zeppelin in Friedrichshafen. Foto: Felix Kästle/Archiv dpa/lsw
Friedrichshafen

Zeppelin-Stiftung bleibt in der Hand von Friedrichshafen

Die millionenschwere Zeppelin-Stiftung bleibt in der Hand der Stadt Friedrichshafen.

21.12.2016
  • dpa/lsw

Friedrichshafen. Das hat das Regierungspräsidium Tübingen entschieden. Wie die Behörde am Mittwoch mitteilte, wurde ein entsprechender Antrag eines Nachfahrens des Luftschiffpioniers Graf Ferdinand von Zeppelin abgelehnt.

Dieser wollte die ursprüngliche, selbstständige Stiftung wiederbeleben - mit dem damaligen Zweck, die Luftfahrt zu fördern. Das hätte zur Folge gehabt, dass man die derzeit bestehende Stiftung, die seit 1947 als Sondervermögen der Stadt Friedrichshafen geführt wird, möglicherweise hätte rückabwickeln müssen.

Die Anträge seien schon deshalb abzulehnen, weil die 1947 erlassene Rechtsanordnung über die Aufhebung der Zeppelin-Stiftung in Form eines Gesetzes erfolgte, hieß es beim Regierungspräsidium. Gegen die Entscheidung der Behörde könne Klage beim Verwaltungsgericht Sigmaringen eingereicht werden, sagte ein Sprecher. Die Frist betrage vier Wochen.

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21.12.2016, 14:58 Uhr | geändert: 21.12.2016, 13:01 Uhr

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