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Zimmer 1408

Unbewältigte Vergangenheit entfacht Hotelzimmer-Horror. Trotz Autor Stephen King liegt das Vorbild "Shining" in weiter Ferne.

Unbewältigte Vergangenheit entfacht Hotelzimmer-Horror. Trotz Autor Stephen King liegt das Vorbild "Shining" in weiter Ferne.

1408
USA

Regie: Mikael Håfström
Mit: John Cusack, Samuel L. Jackson, Mary McCormack

- ab 0 Jahren

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24.11.2015

Inhalt: Die Kinder Noah (Chris O'Neil) und Emma (Rhiannon Leigh Wryn) finden eine geheimnisvolle Kiste - die seltsamen Apparate darin halten die beiden für Spielzeug. Als sich die Kinder mit diesem "Spielzeug" beschäftigen, steigt ihr Intelligenzquotient auffallend an. Ihr Lehrer berichtet den Eltern, die Kids seien auf dem besten Wege, sich zu Supergenies zu entwickeln. Das ist auch den Eltern bereits aufgefallen, denn die kleine Emma erzählt ihrer perplexen Mutter, dass ihr Stoffkaninchen offenbar Mimzy heißt und "mir Sachen beibringt".

Als plötzlich ein Stromausfall die ganze Stadt lahmlegt, macht sich Emmas Mutter ernsthaft Sorgen. Die Behörden stellen nämlich fest, dass der gewaltige Stromstoß aus dem Haus der Familie kam. Von diesem Augenblick an entwickeln sich die Dinge völlig chaotisch. Als Emma behauptet, Mimzy enthalte eine äußerst wichtige Botschaft aus der Zukunft, wird das Kaninchen wissenschaftlich untersucht: Das Wesen ist teils organisch und besteht aus extrem hoch entwickelter Elektronik! Alle Beteiligten spüren, dass hier etwas Unglaubliches geschieht … aber was eigentlich?

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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20.10.2007

12:00 Uhr

Chris schrieb:

Kommentar von "Der Rheinländer" ( unten) nicht lesen, wenn man den Film noch sehen möchte.Der erzählt schon die Handlung und das Ende.
Vielen Dank auch,bist ein echt Klatschmaul!!
Simpsons ist sicher ganz dein Ding,du Depp!
Chris



19.10.2007

12:00 Uhr

Rosine schrieb:

Total überspitzt und zu unrealistisch...ziemlich langweilig!



07.10.2007

12:00 Uhr

Jan schrieb:

der film ist mal voll geil



13.09.2007

12:00 Uhr

Der Rheinl schrieb:

Na ja, aus diesem "Horrorthriller" hätte man eigentlich eine Menge machen können. Die gesamte Handlung spielt sich in diesem einen Hotelzimmer ab. Der Bewohner - Mike Enslin - wird durch einen Fluch/ die böse Seele des Zimmer ect. fast in den Wahnsinn und in den Beinahetod getrieben.
Dabei stellt das Zimmer eigentlich nicht wirklich eine Bedrohung für seinen Bewohner dar. Es ist mehr eine ziemlich brutale Psychotherapie, in der sein Bewohner gezwungen ist, sich mit seinen Ängsten und ÜBerzeugungen auseinanderzusetzen.
Während Cusack wirklich sein bestes versucht dem Terror, der Angst, der Panik und der Isolation ein entsprechendes Gesicht zu geben, werden diese Bemühungen von schnellwechselnden Actionschockerelementen zugepflastert.
Das Zimmer 1408 ansich hätte man irgendwie einen klareren "Charakter" geben sollen. Denkt man zu Beginn, dass der Bewohner wirklich "nur" seine Ängste und Einbildungenzu bearbeiten hat, wird man Ende des Films 1 Min. vor Abspann dann nochmal mit einer Information "überrascht", die sich irgendwie sehr platt an diese Achterbahn aus Action- und Psychoschockerszenen anschließt. Es war doch ein Portal in einer andere Dimenson!
Guckt euch lieber noch "The Simpsons" an.



13.09.2007

12:00 Uhr

Der Rheinl schrieb:

Na ja, aus diesem "Horrorthriller" hätte man eigentlich eine Menge machen können. Die gesamte Handlung spielt sich in diesem einen Hotelzimmer ab. Der Bewohner - Mike Enslin - wird durch einen Fluch/ die böse Seele des Zimmer ect. fast in den Wahnsinn und in den Beinahetod getrieben.
Dabei stellt das Zimmer eigentlich nicht wirklich eine Bedrohung für seinen Bewohner dar. Es ist mehr eine ziemlich brutale Psychotherapie, in der sein Bewohner gezwungen ist, sich mit seinen Ängsten und ÜBerzeugungen auseinanderzusetzen.
Während Cusack wirklich sein bestes versucht dem Terror, der Angst, der Panik und der Isolation ein entsprechendes Gesicht zu geben, werden diese Bemühungen von schnellwechselnden Actionschockerelementen zugepflastert.
Das Zimmer 1408 ansich hätte man irgendwie einen klareren "Charakter" geben sollen. Denkt man zu Beginn, dass der Bewohner wirklich "nur" seine Ängste und Einbildungenzu bearbeiten hat, wird man Ende des Films 1 Min. vor Abspann dann nochmal mit einer Information "überrascht", die sich irgendwie sehr platt an diese Achterbahn aus Action- und Psychoschockerszenen anschließt. Es war doch ein Portal in einer andere Dimenson!
Guckt euch lieber noch "The Simpsons" an.



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