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Zukünftige Herausforderungen in der Pflege

25.11.2019

Die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland wird immer höher. Ein gesünderer Lebensstil und die immer besser werdende medizinische Versorgung sind hauptsächlich die Gründe dafür, dass die Menschen immer älter werden. Als Resultat dessen steigt aber auch die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen. Laut dem Statistischen Bundesamt sind derzeit über 2,8 Millionen Menschen in der Bundesrepublik pflegebedürftig. Obwohl rund die Hälfte der Pflegebedürftigen von ihren Angehörigen gepflegt wird, gibt es ein Pflegedefizit. Das bedeutet, dass es eigentlich weit mehr pflegebedürftige Menschen gibt als Personen, die die Pflege übernehmen.

Warum Angehörige die Pflege nicht übernehmen können

Die Gründe dafür, warum Angehörige die Pflege nicht übernehmen können, sind vielfältig. Immer mehr Familienmitglieder wohnen nicht mehr in der unmittelbaren Nähe der Eltern, sodass eine häusliche Pflege aus diesem Grund häufig nicht möglich ist. Eine Entfernung von oft mehreren hundert Kilometern macht das unmöglich. Viele Angehörige haben auch trotz räumlicher Nähe nicht die Möglichkeit, die Pflege zu übernehmen, weil sie zum Beispiel berufstätig sind und nicht die Zeit dafür aufbringen können. Auch wenn sie selbst gerade eine Familie gründen, fehlt es häufig an der Zeit, um die aufwändige Pflege übernehmen zu können. Und nicht jeder Mensch ist auch psychisch dazu in der Lage, die Pflege eines Angehörigen zu übernehmen. Eine Lösung für dieses Problem in der Pflege stellen Pflegekräfte aus dem Ausland dar.

Pflegekräfte aus dem Ausland

Um die Pflege in Deutschland für jeden gewährleisten zu können, werden häufig Pflegekräfte aus dem Ausland, meistens aus Osteuropa, angeworben. Anbieter wie zum Beispiel https://www.deutsche-seniorenbetreuung.de/ bieten Betroffenen die Möglichkeit, sich nach einer geeigneten und leistbaren Pflege für ihre Angehörigen umzusehen. Der Pflegebedarf für ältere Menschen sollte rund um die Uhr sichergestellt sein. Mit einer 24 Stunden Pflegekraft kann dies gewährleistet werden. Die Pflegekräfte kommen für einen bestimmten Zeitraum in die Wohnung der zu pflegenden Person und wohnen auch dort. Das hat den Vorteil, dass rund um die Uhr jemand da ist und dem pflegebedürftigen Menschen in jeder Minute zur Seite steht. Die Pflege umfasst hierbei nicht ausschließlich medizinischen Bedarf. Vielmehr sorgt die Pflegekraft auch für einen sozialen Kontakt. Sei dies durch Spaziergänge, Einkaufsfahrten oder einfach nur durch gemeinsame Aktivitäten im Laufe des Tages.

Die Kosten einer 24-Stunden-Pflegekraft

Die Kosten für ein Seniorenwohnheim können sich viele nicht leisten. Eine 24 Stunden Pflege ist im Gegensatz dazu relativ gut tragbar. Die durchschnittlich 2000 Euro, die eine 24 Stunden Pflegekraft im Monat kostet, werden durch Förderungen aus der Pflegekasse und die steuerliche Absetzbarkeit verringert. In Kombination mit der Rente und dem Pflegegeld ist der Restbetrag meistens gut zu bezahlen.

Vorteile der 24-Stunden-Pflege

Als Angehöriger möchte man pflegebedürftige Eltern oder Lebenspartner gut aufgehoben wissen, wenn man selbst, aus welchem Grund auch immer, die Pflege nicht übernehmen kann. Das ist am besten in der gewohnten Umgebung möglich. Genau das ermöglicht eine 24 Stunden Pflege. Als Angehöriger sollte es einem am Herzen liegen, dass die Pflegebedürftigkeit kein Grund dafür ist, dass die zu pflegende Person allein in irgendeiner Einrichtung altert. Daher sind 24 Stunden Pflegekräfte eine gute Lösung, wenn man selbst die Pflege nicht sicherstellen kann.

Fazit

Mit einer 24 Stunden Pflege gelingt es, die zukünftigen Herausforderungen in der Pflege bewerkstelligen zu können. Ob es an Zeit fehlt, an der psychischen Robustheit oder die Entfernung zur pflegenden Person einfach zu groß ist, eine 24 Stunden Pflegekraft sorgt nicht nur in medizinischer Hinsicht für die pflegebedürftige Person, sondern hilft allgemein im Alltag. Sie erledigt Hausarbeiten und hilft auch bei der Freizeitgestaltung. Die Kosten für diese Art der Pflege werden durch die Förderung aus der Pflegekasse sowie der Möglichkeit, diese steuerlich absetzen zu können, für die meisten leistbar. Und das Wohl der älteren Generation sollte jedem am Herzen liegen.

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Erstellt:
25. November 2019, 16:14 Uhr
Aktualisiert:
25. November 2019, 16:14 Uhr
zuletzt aktualisiert: 25. November 2019, 16:14 Uhr

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