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Spotify bietet Job an

Zukunftsmusik für Obama

Nach der Präsidentschaft ist vor der Präsidentschaft. Barack Obama wird in wenigen Tagen arbeitslos. Ein Grund für das Musikunternehmen Spotify, eine passende Stelle anzubieten. Der Streamingdienst veröffentlichte auf seiner Internetseite eine Jobbeschreibung mit einem sehr speziellen Profil.

11.01.2017

Von ANNE LAASS

US-Präsident Barack Obama: Comeback als „President of Playlists“? Foto: dpa

Washington. Auf die Stelle als „President of Playlists“ kann sich selbstverständlich jeder bewerben, der die gewissen Voraussetzungen mitbringt. Dazu gehören „acht Jahre Erfahrung mit dem Regieren einer hoch angesehenen Nation“ und dem Erstellen von Spotify-Playlists. Gute Beziehungen zu Künstlern wären für den Job ebenso von Vorteil wie die Tatsache, dass Kendrick Lamar ein Ständchen zur Geburtstagsfeier gespielt hat. Weiterhin sollte der Bewerber/die Bewerberin „einer der besten Redner der Welt“ sein“ und in der Lage sein, eng mit anderen Abteilungen zusammenzuarbeiten.

Das schränkt das Feld der Bewerber nun doch arg ein, weder Bill Clinton noch George W. Bush kommen damit als Musiklisten-Präsidenten infrage.

Grund dafür ist vor allem die letzte kleine Hürde des Bewerbungsverfahrens. Neben einer ausgezeichneten Arbeitsmoral und Teamgeist sollte man im Besitz eines Friedensnobelpreises sein. Das ist klar das Aus für Clinton und Bush, aber ein Heimsieg für Barack Obama. Er bringt einfach alles mit, inklusive zweier Bewerber-Playlists. Da bleibt nur eins zu sagen: Hello again, Mister President. Anne Laaß

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Erstellt:
11. Januar 2017, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
11. Januar 2017, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 11. Januar 2017, 06:00 Uhr

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