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Zwei bis drei Prozent weniger Autoverkehr bei Feinstaubalarm
Ein Hinweisschild auf den Feinstaubalarm in Stuttgart. Foto: Lino Mirgeler/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Zwei bis drei Prozent weniger Autoverkehr bei Feinstaubalarm

«Stell Dir vor es ist Feinstaubalarm und keiner lässt sein Auto stehen.

12.12.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. » Nur zwei bis drei Prozent weniger Kraftfahrzeuge registrierte die Verkehrsleitzentrale bei den bislang vier mehrtägigen Feinstaubalarmen in diesem Winter in Stuttgart. Dieser Wert liege natürlich unter den Erwartungen, sagte eine Sprecherin der Stadt am Montag.

Mit Aufrufen zum freiwilligen Verzicht auf Autos und die Nutzung von Komfortkaminen versucht die Stadt die seit Jahren zu hohen Feinstaubwerte unter die EU-Grenzwerte zu drücken. Gelingt das auch 2017 nicht, plant die die Stadt Fahrverbote.

Der nächste Feinstaubalarm, der fünfte in diesem Winter, gilt von Montagabend an. Ab 18.00 Uhr sollten Komfortkamine, die allein der Gemütlichkeit dienen, aus bleiben. Von Dienstag an (0.00 Uhr) an sollten Autofahrer wieder auf Busse, Bahnen oder Fahrräder umsteigen. Das Ende des Alarms ist noch offen.

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12.12.2016, 18:08 Uhr | geändert: 12.12.2016, 14:41 Uhr

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