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Ulrich Latus hat eine Anfrage nach Herdwangen geschickt

Zwei weitere „Unterlandkinder“ identifiziert

Vor allem arme Hirschauer Kinder mussten seit Ende des 19. Jahrhunderts bis etwa 1920 schon als Zehnjährige für nahezu ein dreiviertel Jahr ins oberschwäbische Herdwangen als „Knechtle“ arbeiten. In Hirschau hat der Artikel Erinnerungen geweckt und zahlreiche Diskussionen ausgelöst.

02.09.2012

So können nun zwei weitere ehemalige „Unterlandkinder“ auf dem in Herdwangen entstandenen Foto von 1961 benannt werden, die zuvor nicht bekannt waren (unbekannt ist noch der Herr in der Mitte).

Von links nach rechts: Rudolf Latus, Eugen Dreher, Wilhelm Endreß, Kaspar Endreß, Philipp Hartmann (im hellen Anzug), rechts daneben Engelbert Bäuerle, Anton Mayer und Roman Mayer. Hirschaus Ortsvorsteher Ulrich Latus hat jetzt einen Brief mit dem TAGBLATT-Artikel an die Gemeinde in Herdwangen geschickt.

Latus hofft, dass jemand Informationen über die damaligen Verhältnisse in Herdwangen, über die Hirschauer Kinder oder gar Bilder von ihnen hat, um weiteres Licht ins Kapitel der „Hirschauer Schwabenkinder“ zu bringen.

ede/Archivbild: Privat

Zwei weitere „Unterlandkinder“ identifiziert

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02.09.2012, 12:00 Uhr

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