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Heidenheimer trotzen der Heimpleite

Zweitligist tröstet sich mit Umsatzrekord

1:2 gegen Fürth - zweite Heimniederlage in Folge für den Zweitligisten von der Ostalb. Dafür scheint die wirtschaftliche Lage durchweg positiv.

23.11.2015
  • DG

Heidenheim Das unglückliche 1:2 gegen die SpVgg Greuther Fürth taugte dem 1. FC Heidenheim als Mutmacher für den nächsten Auftritt in der Voith-Arena am kommenden Freitag gegen den SC Freiburg. "Wir haben die erste Halbzeit zum wiederholten Mal verschlafen, waren in der zweiten Hälfte aber nahe dran, selbst das 2:1 zu erzielen. Wir haben jetzt die tolle Möglichkeit, gegen den Tabellenführer wieder in die Spur zu finden", sagte Holger Sanwald, Geschäftsführer des Fußball-Zweitligisten. Einen Tag vor dem Freiburg-Spiel ist die Jahreshauptversammlung. Dabei wird ein neuer Umsatzrekord des Klubs sowie eine ausgeglichene finanzielle Bilanz bekannt gegeben.

Trainer Frank Schmidt hatte übrigens in der Länderspielpause mit einer "Punktesammelaktion" für zusätzliche Motivation bei den Spielern gesorgt. Je mehr Zähler sie bis zur Winterpause ergattern, desto länger wird der Urlaub ab dem 20. Dezember bis zum Start der Vorbereitung im Januar 2016 sein.

Der SC Freiburg fügte mit dem 4:1 gegen Paderborn SC-Trainer Stefan Effenberg in dessen fünften Spiel die erste Punktspiel-Niederlage zu. Freiburgs Trainer Christian Streich bleibt aber auf dem Teppich. "Wir sind von einem perfekten Spiel noch wahnsinnig weit entfernt", verkündete er. Sein Torjäger Nils Petersen bleibt mit dem zweiten Dreierpack in dieser Saison der Topstürmer (14 Treffer) der Liga. Effenberg bescheinigte den Badenern, "absolut effektiv und eiskalt" agiert zu haben. Der Gegner sei spielerisch eine der besten Mannschaften im Unterhaus.

Der SV Sandhausen bleibt das Überraschungsteam der Liga und hat mit dem 3:1 gegen den Karlsruher SC Tuchfühlung zu den Zweitligaaufstiegsplätzen. Trainer Alois Schwartz will vom Sprung nach oben noch nichts wissen. "Wir schauen nicht auf die Tabelle, sondern auf die Punktzahl. Wir benötigen 40 Punkte", sagte Schwartz.

Zweitligist tröstet sich mit Umsatzrekord
Heidenheims Trainer Frank Schmidt trug die Niederlage gegen Fürth mit Fassung. Foto: Eibner

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23.11.2015, 12:00 Uhr

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