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Tübingens ältester Club „Zoo“ ist nun auch dicht

…macht das Licht aus

Tübingens ältester Club „Zoo“ ist nun auch dicht (28. August).

29.08.2012

Im Hinblick auf die noch laufende Bewerbung zur Unesco-Welterbe-Stätte sollten endlich wieder historische Stadttore und -mauern in Tübingen errichtet werden. Als Museumsstadt kann dann von den Touristen Eintrittsgeld verlangt werden.

Am Eingang des Stadttores werden Filzschlappen verkauft, auf denen die Besucher lautlos durch die heiligen Stätten wandeln können. Durch historisch eingekleidete Kaufleute wird den Besuchern Handwerk vorgespielt und in der Nacht schleicht ein Nachtwächter durch die Tübinger Altstadt und sorgt dafür, dass die museale Ruhe nicht gestört wird. Er macht dann auch als letzter das Licht aus.

Jetzt wäre der ideale Zeitpunkt, Vorkehrungen zu treffen, da auch noch der älteste Club geschlossen und das Club-Sterben in Tübingen seinen Höhepunkt erreicht hat. Bei mehr als 26 000 Studierenden in Tübingen – die Jugendlichen unter 20 Jahren nicht mitgezählt – ist der Mangel an Clubs und Tanzschuppen ein Skandal und nicht länger hinnehmbar.

Der Gemeinderat und die Universitätsleitung sind gefragt, hier Lösungen und Alternativen aufzuzeigen. Sie sind für die Studierenden als ihre Kunden und als Bürger dieser Stadt mitverantwortlich.

Stella Tauber, Tübingen

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29.08.2012, 12:00 Uhr

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