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Arthur und die Minimoys

Animierter Augenschmaus mit verschenkten Höhepunkten und vorhersehbarer Handlung.

Animierter Augenschmaus mit verschenkten Höhepunkten und vorhersehbarer Handlung.

ARTHUR ET LES MINIMOYS
Frankreich

Regie: Luc Besson
Mit: Mia Farrow, Freddie Highmore, Ron Crawford

- ab 6 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

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Film bewerten

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24.11.2015
  • bz

Man weiß nicht so recht, ob es ein echter oder nur ein gefühlter Winter ist, der die Figuren in Altmeister Alain Resnais’ jüngstem Film einhüllt – so künstlich wirken die Räume, in denen sie sich bewegen. Vielleicht bestehen sie ja auch nur in der Imagination, verschwimmen mit einem Wimpernschlag ineinander.

Sogar in Innenräumen sieht man unter anderen Resnais’ Dauer-Darsteller Pierre Arditi, Sabine Azéma und André Dussolier häufig noch von einer Schneeschicht bedeckt, als wäre es in diesem Drinnen auf noch unheimlichere Weise unwirtlich als draußen. Aber keine Angst, es gibt nicht nur Rieselbilder in Nichtfarben. Barmann Lionels (Pierre Arditi) Arbeitsplatz schimmert in allen Tönungen des Regenbogens. In der eleganten Wohnung, die der Wohnungsmakler Thierry (André Dussolier) mit seiner Blind- Date-süchtigen jungen Schwester teilt, verspricht allerdings nur das Sadomaso-angehauchte Video einen müden Kick. Thierrys Sekretärin Charlotte (Sabine Azéma) scheint darauf auf verrucht zu machen.

Sie alle scheint eine gewisse Drohung zu verbinden: jene der Einsamkeit. „Schließlich gehen wir doch meist allein durchs Leben“, heißt es einmal. „Nach „Smoking – No Smoking“ hat der Mitbegründer der Nouvelle Vague mit „Coeurs“ ein weiteres Theaterstück des Briten Alan Ayckbourn („Private Fears in Public Places“) in bestechende Bilder übersetzt. Das trug dem 84-Jährigen bei der diesjährigen Mostra in Venedig einen silbernen Löwen ein.

Ab 20. November 2007 als Leih-DVD, ab 14. Dezember als Kauf-DVD (Anbieter: Arthaus)

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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02.03.2007

12:00 Uhr

Horst schrieb:

So ein Rotz... schlechter Film. Wieso muss der Tokio-Bordell-Depp mitsprechen?



28.02.2007

12:00 Uhr

B schrieb:

Aaaah der Bill ist so verdaaaaaaaamt... scheisse... Glaub eine schlechtere Synchronstimme hätte man nicht finden können... Genauso schlecht, wie Erkan und Stefan für Clever&Smart zu wählen. Der Film wäre sicherlich um klassen besser, wenn man hier nicht versucht hätte, mit dem Typ zu punkten... Man sollte Filme wegen ihrer Handlung und nicht ihrer Synchronsprecher anschauen...



17.02.2007

12:00 Uhr

billskissgirl schrieb:

boah ey, der film is sooooooooooooooo
süß!!!!!!!!!Bill mein schatzüüüüü hat da so eine geile stimme!!!!!!!
an alle anti-th fans: verpisst euch!!!! Tokio Hotel sind und bleiben die geilsten!!!!!! no chance!!!!!!



16.02.2007

12:00 Uhr

am-i-stupid? schrieb:

aaaah, ich bin gay, ich schau den Film nur wegen Tokio Hotel!!!!!! AAAAAAAAAAhhh



10.02.2007

12:00 Uhr

Chris Tauscher schrieb:

Der Film hat mich überrascht! In letzter Zeit kam sehr viele Animations-Filme herraus, doch dieser faszinierte mich mehr als alle zuvor! Selbst die Tatsache das Bill von Tokio Hotel den Hauptchraktere seine Stimme lieh, dämpfte meine Begeisterung für dieses Meißterwerk nicht! Ich hoffe inständig auf eine Fortsetzung des Films.



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