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Der Einsatz

Agententhriller mit Al Pacino, in dem ein Rekrut und sein Ausbilder Katz und Maus spielen.

Agententhriller mit Al Pacino, in dem ein Rekrut und sein Ausbilder Katz und Maus spielen.

THE RECRUIT
USA

Regie: Roger Donaldson
Mit: Al Pacino, Bridget Moynahan,Colin Farrell

- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

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24.11.2015

Inhalt: James Clayton (Colin Farrell), Spitzenabsolvent einer Elite-Uni und Entwickler einer wegweisenden Computersoftware, wird von CIA-Scout Walter Burke (Al Pacino) für die „Agency“ angeworben. Im Ausbildungslager, die „Farm“ genannt, trifft James auf die geheimnisvolle und attraktive Layla. Völlig unerwartet wird er am Ende der harten Ausbildung wegen Nichteignung aus der „Farm“ entlassen. Kurz danach taucht Burke mit einem undurchsichtigen Auftrag auf: James soll für die CIA einen „Maulwurf“ in den eigenen Reihen ausfindig machen. Er akzeptiert. Und plötzlich erscheint auch Layla wieder auf der Bildfläche, die mittlerweile ebenfalls bei der CIA arbeitet. Sie verstricken sich in eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Doch wer ist Layla wirklich und auf welcher Seite steht sie? Es beginnt ein gefährliches, atemloses Vexierspiel um Loyalität, Verrat, Gier und Liebe, in dessen Verlauf es nur eine Gewissheit gibt: „Nichts ist, wie es scheint“.

Verleihinfo: Mit seinem intelligenten Thriller wirft Regisseur Roger Donaldson („Thirteen days“) einen Blick hinter die hermetisch geschlossenen Türen der berüchtigtsten Institution der Welt. Die Rolle des notorischen Einzelgängers und CIA-Veterans Walter Burke ist Schauspielstar Al Pacino auf den Leib geschrieben. In Colin Farrell („Nicht auflegen!“ findet er einen ebenbürtigen Leinwandpartner. Bridget Moynahan („Coyote Ugly“) spielt die geheimnisvolle Layla.

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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29.04.2007

12:00 Uhr

Stan schrieb:

Höchstens Durchschnitt, die Story ist zu zusammengeflickt...



17.01.2004

12:00 Uhr

Rahel schrieb:

Trotz netter Besetzung ein langweiliges kleines Filmchen, das allzu offensichtlich die Mitsprache des CIA in Hollywood schamlos abbildet. Ähnlich wie schon in S.W.A.T. wird man mit einer elend langen Trainingsphase traktiert, in deren Verlauf der naive pausbäckige C. Farrell über Papis Verlust trauern muss und der hohlwangige Al Pacino (ganz offensichtlich vom Krebs gezeichnet) weit unter seinem Niveau über Ehre schwadronieren darf.



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