Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Wiesbaden/Stuttgart

Ende 2017 lebten rund 11 Millionen Menschen im Südwesten

Die Zahl der in Baden-Württemberg lebenden Menschen ist im vergangenen Jahr gestiegen.

14.09.2018
  • dpa/lsw

Wiesbaden/Stuttgart. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, lebten Ende 2017 insgesamt 11,023 Millionen Menschen im Land. Damit ist die Bevölkerung mit einem Zuwachs um 71 500 Einwohner im vergangenen Jahr bundesweit am stärksten gestiegen - gefolgt von Bayern mit 66 500 und Berlin mit 38 700 Einwohnern mehr. Die hohe Zuwachsrate im Land hat zwei Gründe, wie ein Experte des Landesstatistikamts in Stuttgart mitteilte: «Baden-Württemberg hat einen hohen Zuwanderungsgewinn und ein günstiges Verhältnis zwischen Geburten und Sterberate.» Vergangenes Jahr starben laut dem Experten etwa 1700 Menschen mehr, als geboren wurden. «Das ist relativ wenig.»

Die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen ist 2017 um 0,3 Prozent auf 82,8 Millionen Menschen gestiegen, hieß es in Wiesbaden. Etwa 9,7 Millionen ausländische Staatsbürger lebten demnach Ende vergangenen Jahres in Deutschland - das ist ein Zuwachs um fünf Prozent im Vergleich zu 2016.

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

14.09.2018, 13:58 Uhr | geändert: 14.09.2018, 14:30 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball