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Slither - Voll auf den Schleim gegangen

Horrorfilm, in dem eine Kleinstadt von einem außerirdischen Organismus heimgesucht wird.

Horrorfilm, in dem eine Kleinstadt von einem außerirdischen Organismus heimgesucht wird.

SLITHER
USA

Regie: James Gunn
Mit: Nathan Fillion, Elizabeth Banks, Michael Rooker

- ab 16 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

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24.11.2015

Verleihinfo: Verschlafene Örtchen wie Wheelsy gibt es tausendmal in den USA. Seine Bewohner sind höflich, freundlich und ziemlich normal. Unter der Oberfläche allerdings gedeiht etwas teuflisch Böses. Langsam, verflucht langsam, beginnen sich die Dinge zu verändern. Haustiere verschwinden, und der einflussreiche Grant Grant (Michael Rooker) verhält sich plötzlich äußerst merkwürdig.

Als dann noch das Vieh eines Farmers erschreckend mutiert und eine junge Frau wie vom Erdboden verschluckt wird, stellen Sheriff Pardy (Nathan Fillion) und sein Team Nachforschungen an ... und das hätten sie lieber bleiben lassen sollen.

James Gunn, Macher des Zombieerfolgs „Dawn of the Dead" zielt diesmal auch als Regisseur punktgenau auf unsere Nerven. Diesmal steckt ein noch härteres Geschoss im Lauf: „Slither - Voll auf den Schleim gegangen".

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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28.06.2006

12:00 Uhr

Boris Dollinger schrieb:

Vorneweg, Slither ist nichts für zarte Gemüter oder Freunde ernsthaften Horrors(wie zB das Dawn of the Dead Remake, zu dem ebenfalls James Gunn das Drehbuch schrieb), der Film erinnert vielmehr an Gunns Wurzeln in der Troma-Schmiede und bietet glibberig-komischen Edel-Trash, der mehr an frühe Peter Jackson Werke wie Braindead erinnert. Nicht immer zu 100% stilsicher aber durchweg unterhaltsam, selbstironisch, und mit Serenity-Captain Nathan Fillion als "Held" und Henry-Darsteller Michael Rooker als bad guy toll besetzt ist Slither aber in jedem Falle ein großer Spaß, der zwar sicherlich keine Preise einfahren wird, aber in jedem Fall gute Unterhaltung bietet.



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