Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Terminator - Die Erlösung

Im vierten Teil der apokalyptischen Saga führt Christian Bale den Widerstand der Menschen gegen die künstliche Intelligenz an.

Im vierten Teil der apokalyptischen Saga führt Christian Bale den Widerstand der Menschen gegen die künstliche Intelligenz an.

Terminator - Die Erlösung

© null 01:59 min

TERMINATOR SALVATION: THE FUTURE BEGINS
USA

Regie: McG
Mit: Christian Bale, Sam Worthington, Anton Yelchin, Moon Bloodgood, Bryce Dallas Howard

- ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
23.11.2015
  • che

Im vierten Teil der apokalyptischen Saga ist vieles neu: Es gibt keinen Arnold Schwarzenegger mehr und auch keinen Terminator, der diesen Namen verdient. Erstmals führt die Geschichte in die Zukunft, nachdem die Maschinen die Macht auf der Erde ergriffen haben. John Connor (Christian Bale) ist inzwischen ein gestandenes Mannsbild und einer der Anführer des menschlichen Widerstands gegen die Diktatur der künstlichen Intelligenz. Dabei geht er allerdings so hausbacken zu Werk, dass man sich fragt, warum drei Folgen lang so viel Aufhebens um sein Überleben gemacht worden ist.

Ein bisschen schärfer konturiert ist Serien-Newcomer Marcus Wright (Sam Worthington), dessen unklare Herkunft alle Optionen vom Helden bis zum Verräter offen lässt. Ein Großteil der Handlung ist freilich geistig schlichtes Kriegs-Bummbumm nach Art eines Computerspiels – ohne einen Hauch von (Selbst-)Ironie und emotionalen Streicheleinheiten, die doch den großen Reiz zumindest der ersten zwei Terminator-Teile ausgemacht haben.

Ein bisschen entschädigt dafür das Design, das Regisseur und Kino-Aficionado McG („Drei Engel für Charlie“) clever aus dem Bilderschatz besserer Dystopie-Filme von „Metropolis“ bis „Mad Max“ zusammengestückelt hat. Eher lieblos wird dagegen Arnold Schwarzeneggers gedacht, dessen am Computer generierter Kurzauftritt als Nackedei bloß aufgepfropft wirkt. Wenn es mit der Beliebtheit des Gouvernators weiter so abwärts geht wie in den letzten Monaten, wird er das Terminieren ja vielleicht bald wieder in die eigenen Pranken nehmen. Nötig wär's.

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 21.07.2009, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
03.07.2009

12:00 Uhr

Joris Pawlowski schrieb:

soweit GUT wobei man schon den Charm und die Action des Arnold Schwarzenegger vermisst. Es fehlt meiner Meinung auch etwas der Ablauf.



25.06.2009

12:00 Uhr

Markus schrieb:

schwach, übel, schlecht. Schlechte Schauspieler, null Spannung.



15.06.2009

12:00 Uhr

rolfi schrieb:

leider richtig schwach - und übel zerschnitten (im finalen kampf stimmt ja fast kein einziger anschluss mehr!).



13.06.2009

12:00 Uhr

shevad schrieb:

Ein sehr aufwändig und gut inszenierter Actioner, der leider seine Figuren sehr schablonenhaft zeichnet. Vor allem die schwache John Connor-Rolle enttäuscht. Nur die starke Präsenz von Sam Worthington als Hybrid Marcus Wright hält den Film in der Wagschale der Mittelprächtigkeit. Was für die Zukunft hälfe wäre vielleicht ein Regisseur im Format eines J.J. Abrams und viel mehr so Schmankerl wie die (computergenerierte) Wiedergeburt des jungen Arnold Schwarzenegger.



10.06.2009

12:00 Uhr

Steve McQueen schrieb:

Beliebige Aneinanderreihung von Action-Szenen, wobei die sowieso schon meilenweit vorhersehbare Story leider ziemlich auf der Strecke bleibt. Schade.



<< < 1 2 3 > >> 

Kino Suche im Bereich
nach Begriff
Anzeige