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THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE
USA

Regie: Marcus Nispel
Mit: Jessica Biel,Eric Balfour,Jonathan Tucker

- ab 0 Jahren

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24.11.2015

Verleihinfo: Sommer 1973: eine Gruppe junger Leute ist im VW-Bus über die staubigen Straßen von Texas nach Mexiko unterwegs. Die Stimmung ist ausgelassen.

Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Frau auf der Landstraße und wird fast von dem Bus erfasst. Sie scheint verwirrt zu sein, redet unverständlich und von Todesangst gezeichnet vor sich hin. Widerwillig lässt sie sich von der Gruppe mitnehmen, doch als die Fahrt sie scheinbar an den Ort des Horrors zurückbringt, dreht sie völlig durch.

Auf der Suche nach Hilfe stößt die Clique in einer kleinen, abgelegenen Stadt auf deren bizarre Einwohner. Die Tankstellenwirtin, der Polizist und der alte Mann im Rollstuhl scheinen etwas Schreckliches zu verbergen. Unter mysteriösen Umständen verschwinden nach und nach die ersten Freunde, die Gruppe wird auseinandergerissen. Und dann hören die Übriggebliebenen zum ersten Mal das Geräusch einer Motorsäge...

„The Texas Chainsaw Massacre? ist ein echter Klassiker seines Genres. Die erste Verfilmung von 1974, die in Deutschland unter dem Titel „Blutgericht in Texas? in den Kinos lief, fand drei Fortsetzungen, die Cineasten wie Fans des Horror-Genres zugleich schockierten und begeisterten. Nun schlägt Michael Bay ein neues Kapitel auf...

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Erstellt:
24. November 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
7. August 2009, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. August 2009, 12:00 Uhr

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Boris Dollinger 03.02.200412:00 Uhr

Handwerklich äußerst gut gemachtes, aber seelenloses Quasi-Remake des Tobe Hooper Kultfilms aus den frühen 70ern. Die Schockeffekte sind zwar berechnend so platziert dass sie durchaus sitzen, allerdings sorgt die kühle und glatte Videoclipinszenierung dafür dass kaum Interesse am Schicksal der Figuren aufkommen will. Serienstartlet Jessica Biel in der Hauptrolle ist zudem einfach nur nervend.

Sebastian Selig 08.01.200412:00 Uhr

Wer von dem mehr als genialen Trailer angefixt wurde, wird leider herb enttäuscht sein. Die Inszenierung ist bestenfalls konventionel (die unzähligen Gegenlichtscheinwerfer erinnern an Flashdance; schnelle Kamerafahrt durch einen zerstörten Körper sind seit C.S.I längst Fernseh-Standart). Als nahezu unerträglich nervig erweisen sich zudem die als potentielle Opfer eingeführten Twenty-Somethings. Angeführt wird diese traurige Truppe von einer ultra-spießigen Zicke, die leider bis zum Schluß ihr bauchnabelfreies Top spazieren tragen darf. Recht angenehm bleibt einzig R. Lee Eremy (der Ausbilder aus Full Metall Jacket) in Erinnerung, der hier einen wunderbar psychotischen Redneck-Sheriff zum Besten gibt. Ansonsten wird eher auf Härte als auf Atmosphere gesetzt, was natürlich in Ordnung geht, aber die Spannungkurve auf Dauer eher niedrig hält.

Steef Huber 03.01.200412:00 Uhr

Sexy Jessica Biehl ist nicht das einzig sehenswerte an diesem Film

Philip J. Farnsworth 01.01.200412:00 Uhr

Die Mutter aller Hinterwäldler Splatterfilme. So gruselig weils im Gegensatz zu The Hills have eyes und Wrong Turn auf einem realen Verbrechen basiert.