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Tübingen

Angeblicher Microsoft-Mitarbeiter ergaunert am Telefon 7000 Euro

Ein Anrufer gab sich am Samstag bei einer 41-jährigen Tübingerin als Mitarbeiter der Softwarefirma Microsoft aus. Er habe schädliche Software auf dem Computer der Frau entdeckt. Eine bestens bekannte Betrugsmasche.

23.01.2017
  • hz

Der Anrufer bietet die Säuberung des Rechners mittels Fernwartungssoftware an, wofür er eine Gebühr verlangt. Die Geschädigten werden überredet, Geheimzahl oder Kreditkartendaten herauszugeben oder Geld per Western Union zu überweisen. Die Tübingerin gab ihre Daten preis, und binnen Minuten war ihr Kreditkartenkonto mit knapp 7000 Euro belastet. Eine Auslandsüberweisung lehnte die 41-Jährige indes ab. Die Polizei warnt: Keine Softwarefirma werde unaufgefordert bei Privatleuten anrufen, um Probleme zu beheben, die vor dem Anruf noch gar nicht bekannt waren. Die Polizei rät: „Lassen Sie sich von Unbekannten nicht in ein Gespräch verwickeln und gehen Sie keinesfalls auf Angebote zur Installation einer Software oder Fernwartung ein. Geben Sie nie Konto-, Kreditkartendaten oder Passwörter preis. Lehnen Sie Geldüberweisungen ab.“

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23.01.2017, 15:42 Uhr

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