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BVB-Bus-Attacke: Keine Änderung des KSC-Sicherheitskonzepts
Karlsruher SC Logo. Foto: Uli Deck/Archiv dpa/lsw
Karlsruhe

BVB-Bus-Attacke: Keine Änderung des KSC-Sicherheitskonzepts

Nach der Attacke auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund plant der Karlsruher SC aktuell keine Änderung seines Sicherheitskonzepts für das Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Heidenheim.

12.04.2017
  • dpa/lsw

Karlsruhe. Bei den Partien im Wildparkstadion sei die Sicherheit aller Beteiligten ohnehin «ganz weit oben angesiedelt und genießt absolute Priorität», sagte ein Sprecher des Fußball-Zweitligisten am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Angesichts der Vorfälle am Dienstagabend in Dortmund werde sich nun intern besprochen, ob es für das Heidenheim-Spiel Dringlichkeiten gebe. «Aber im Moment akut geplant ist jetzt nichts», sagte der Sprecher.

Am Dienstagabend gegen 19.15 Uhr waren bei der Abfahrt vom BVB-Mannschaftshotel drei Sprengsätze in Bus-Nähe explodiert. Die Mannschaft wollte in den Signal-Iduna-Park zum Champions-League-Spiel gegen den AS Monaco. Neben BVB-Verteidiger Marc Bartra war ein Polizist auf einem Motorrad verletzt worden.

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12.04.2017, 12:42 Uhr | geändert: 12.04.2017, 12:22 Uhr

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