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„Bevor ich’s den Tieren gebe“
Ewald Frie Archivbild: Metz
Integration

„Bevor ich’s den Tieren gebe“

Der Tübinger Historiker Ewald Frie sprach über „Flüchtlinge im Nachkriegsdeutschland“, stellte Fremdheit und ein Nicht-Willkommensein fest.

17.10.2016
  • Manfred Hantke

Deutschland glich in den Nachkriegsjahren einem Ameisenhaufen, in dem jemand mit einem Stock herumgestochert habe, so der Historiker Ewald Frie in seinem Vortrag, der einen Gedanken von Erich Kästner aufgriff. Da waren Flüchtlinge und Vertriebene unterwegs, auch Evakuierte, Bombengeschädigte, Soldaten und eine ganze Reihe „Displaced Persons“ (Zwangsarbeiter, Verschleppte). Städte waren zerstört, ...

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