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Stuttgart

Castro vermutet Kalkül hinter Weinzierls Medienkritik

Gonzalo Castro vom VfB Stuttgart vermutet hinter der Medienkritik von Trainer Markus Weinzierl vor dem wichtigen Spiel gegen den FC Augsburg Kalkül.

18.04.2019

Von dpa

Stuttgarts Gonzalo Castro in Aktion. Foto: Fabian Sommer/Archivbild

„Vielleicht wollte er, dass sich diese Woche alles mehr auf ihn konzentriert und mehr über ihn gesprochen wird als über uns als Mannschaft. Das tut vielleicht einigen Spielern auch ganz gut. Ich glaube, er hat sich seine Gedanken dazu gemacht“, sagte Castro in einem Interview der „Stuttgarter Zeitung“ und der „Stuttgarter Nachrichten“. „Eigentlich ist er ein sehr ruhiger, sachlicher Trainer. Aber das Thema hat ihm offenbar auf der Seele gebrannt.“ Weinzierl hatte sich am Mittwoch darüber beschwert, von Medien für das Spucken von Santiago Ascacíbar verantwortlich gemacht worden zu sein. Ihm fehle der Respekt gegenüber Trainern, hatte er vor dem Auswärtsspiel bei seinem Ex-Club Augsburg beklagt.

In der Fußball-Bundesliga steht der VfB Stuttgart vor dem 30. Spieltag auf Rang 16. Der Rückstand auf Rang 15 und den FC Schalke 04 beträgt sechs Punkte, der Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz drei Zähler. „Das Spiel ist ein Schlüsselspiel für uns, das wissen wir“, sagte Castro. „Alle Alarmglocken sind bei uns und auch beim Trainer an.“

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Erstellt:
18. April 2019, 14:38 Uhr
Aktualisiert:
18. April 2019, 11:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 18. April 2019, 11:30 Uhr

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