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Frankfurt/Main

DFB-Bundesgericht halbiert Sperre für Sandhausens Kister

Das DFB-Bundesgericht hat die Sperre für Tim Kister vom Zweitligisten SV Sandhausen halbiert.

24.01.2017
  • dpa

Frankfurt/Main. Die höchste Rechtsinstanz des Deutschen Fußball-Bundes stufte das Vergehen des Spielers laut Mitteilung vom Dienstag als Tätlichkeit in einem leichteren Fall ein und verhängte eine Sperre von drei Meisterschaftsspielen.

Zunächst war Kister für sechs Spiele gesperrt worden, wobei zwei Spiele zur Bewährung ausgesetzt wurden. Dagegen war Sandhausen in Berufung gegangen. Der Verteidiger war in der 79. Minute des Zweitligaspiels gegen die Würzburger Kickers am 11. Dezember nach einem Foul an seinem Gegenspieler Marco Königs des Feldes verwiesen worden.

Achim Späth, Vorsitzender des DFB-Bundesgerichts, erklärte, das Gericht sei nach Auswertung aller Beweismittel zu der Überzeugung gelangt, dass der Spieler den Gegenspieler nur zum Stolpern bringen wollte, um damit den Gegenangriff zu verhindern. «Er traf zwar den Gegner letztlich stärker als gewollt, so dass bereits eine Tätlichkeit vorliegt. Allerdings war die konkrete Handlung noch am unteren Rand des für Tätlichkeiten vorgesehenen Strafmaßes.»

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24.01.2017, 17:49 Uhr | geändert: 24.01.2017, 17:11 Uhr

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