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Der Freistaat zu Gast in Nehren
Zünftig: das Oktoberfest in Nehren. Bild: Kappeller
Fest-Premiere

Der Freistaat zu Gast in Nehren

Am Wochenende wurde beim 1. Nehrener Oktoberfest zünftig gefeiert.

25.10.2016
  • cay

„O‘zapft is!“ hieß es in diesem Jahr nicht nur auf der Münchner Wiesn: Der Schützenverein Nehren lud am Samstag und Sonntag zum Ersten Nehrener Oktoberfest – im beheizten, weiß-blau geschmückten Zelt am Vollmersgraben. Groß war die Gaudi bereits beim Fassanstich am Samstagnachmittag. Das Einschlagen des Zapfhahns übernahm Bürgermeister Egon Betz. Gesellig beisammensitzen konnten Besucher anschließend bei Hendl, Haxen, Schweinebraten und weiterem.

Nicht fehlen durfte natürlich vor allem das, was ein Oktoberfest entscheidend mit ausmacht: die Maß Bier. Allerdings: Gerstensaftliebhaber in Nehren mussten am Wochenende nur rund die Hälfte dessen hinblättern, was in diesem Jahr in der bayerischen Landeshauptstadt für den Liter Bier verlangt wurde. Für weitere gute Stimmung sorgten am Samstag die Burroländer Musikanten mit Live-Musik aus Obernau: Es durfte geschunkelt, wahlweise aber auch nur geschaut werden. Am späten Abend legte ein DJ auf, man konnte sich an der Bar vergnügen.

Freunde des zünftigen Frühstücks kamen am Sonntagvormittag beim Weißwurst-Frühschoppen so richtig auf ihre Kosten. Der Musikverein Nehren spielte mehrere Stunden lang. Für kleine Gäste war vor dem Zelt ein Karussell aufgebaut, außerdem eine Schießbude. Horst Wagner, Erster Vorsitzender vom Nehrener Schützenverein, freute sich über den Besucherstrom an den beiden Oktoberfest-Tagen. „Am Samstag war’s brechend voll“, berichtete Wagner zufrieden. Auch das Wetter habe mitgespielt – es gab keinen Regen.

Mit von der Feier-Partie war auch Werner Steimle, mit 87 Jahren einer der ältesten aktiven Schützen im Verein. Der Nehrener Schützenverein hat derzeit 175 Mitglieder, es gibt ihn seit 1959. Er verfügt auch über eine Böllerschützengruppe, die bei Festen, Geburtstagen oder Taufen für den großen Knall sorgen kann.

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25.10.2016, 01:00 Uhr

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