Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Der schmale Grat zwischen Lachen und Schrecken
Volles Wohnzimmer: Gut 150 Gäste waren ins Ribingurumu gekommen, um den Autor Shahak Shapira (Zweiter von links) zu erleben.Bild: Reder
Autorengespräch mit  Shahak Shapira

Der schmale Grat zwischen Lachen und Schrecken

Der Schriftsteller war am Mittwochabend Gast des Kulturvereins „Querfeldein“. Im Gespräch stellte er sein aktuelles Buch vor und berichtete aus dem Alltag eines Juden in Deutschland.

16.12.2016
  • Benedikt Reder

Das Ribingurumu, die Bar in der Tübinger Mühlstraße, war zum Bersten voll. In einer kleinen, den biederen Charme der 1950er–Jahre verströmenden Couch–Ecke saß Shahak Shapira, der Gast des Abends, zusammen mit seinem Gesprächspartner Lukas Kammer.Umringt vom Publikum vermittelte diese Szene einen Eindruck von Gemütlichkeit – dabei hatte der Buchautor und Werbetexter Shapira ein durchaus ungemütlic...

83% des Artikels sind noch verdeckt.

Um kostenpflichtige Inhalte zu nutzen, haben Sie folgende Möglichkeiten.
Melden Sie sich hier an
Melden Sie sich hier an

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball