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„Die Maske bewahrt mich davor, ein Arschloch zu werden“
Cro. Foto: Jörg Carstensen/Archiv dpa/lsw
Cro wollte nie Berufsrapper werden

„Die Maske bewahrt mich davor, ein Arschloch zu werden“

Der schwäbische Pandamasken-Rapper Cro (26) gibt sich vor der Veröffentlichung eines Til-Schweiger-Films über ihn bescheiden.

03.10.2016
  • dpa/lsw

Berlin. „Ich wollte nie erfolgreich sein. Ich wollte nie Rapper werden. Ich wollte nur Musik mit meinen Kumpels machen“, sagte der 26-Jährige („Traum“) dem „Playboy“. Sein Markenzeichen, die Maske, schütze ihn davor, dauernd erkannt zu werden. „Sie ist das größte Glück der Welt“, sagte Carlo Waibel, wie der Schwabe mit bürgerlichem Namen heißt. Nach einem Konzert könne er ungestört nach Hause laufen. „Ein Justin Bieber kann das nicht, vielleicht dreht er deswegen so häufig durch. Genau das soll mir nicht passieren. Die Maske bewahrt mich davor, ein Arschloch zu werden.“ In der Komödie „Unsere Zeit ist jetzt“, die am 6. Oktober startet, ist Cro an der Seite von Schweiger zu sehen.

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03.10.2016, 10:39 Uhr | geändert: 03.10.2016, 10:20 Uhr

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