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Die richtige Fußmatte für das eigene Heim

02.05.2017
  • Sara Pfeiffer

„Der April macht, was er will!“ So heißt es im Volksmund. Zumindest auf das Wetter bezogen ist das auch richtig. Die ersten Sonnenstrahlen treiben die Menschen regelrecht nach draußen. Das erste vorsichtige Sonnen, das Getränk auf der Terrasse des Cafes und nicht zuletzt der eigene Garten sind das Ziel. Mit dem stetige Wechsel zwischen nass und trocken, kalt und warm kommen aber auch neue Herausforderungen auf den Wohnungseingangsbereich zu. Die Füße tragen nasse Sommerschuhe, Schmutz unter den Profilstiefeln und den beim Wetterwechsel entstehende Matsch in die eigenen vier Wände. Eine gute Fußmatte kann den größten Teil des unerwünschten Nebenprodukts des Aprilwetters abfangen. Doch, was macht eine gute Fußmatte aus?

Gute Fußmatten sind rutschfest und halten sauber

Eine der wichtigsten Eigenschaften ist unter der Oberfläche versteckt. Denn Fußmatten sollten rutschfest sein. Sonst werden sie entweder zum gefährlichen Terrain für schnelle Schuhabwischer oder sie rutschen beim Säubern der Sohle weg. Beides ist ebenso unangenehm wie das Bilden von Dellen in der Matte.

Den sichersten Halt bieten Fußmatten mit Gumminoppen. Auf glatten Böden geben diese zusätzliche Sicherheit, auf Teppichboden sind solche Fußmatten kaum versehentlich zu verrutschen. Matten mit einem Gummiboden sind ebenfalls empfehlenswert. Der Grund ist jeweils einfach: Gummi ist beständiger, verrutscht nicht so leicht und ist pflegeleichter. Fußmatten mit Kunststoffboden bilden dagegen schneller Unebenheiten, die zur Stolperfalle werden können.

Textil aus Polyamid

Die Sauberkeit hängt vom Obermaterial ab. Dünne Textilmatten fangen den Staub schlechter ein. Sie verschmutzen selbst leicht und reinigen die Sohlen nicht akkurat. Solche Fußmatten sind ideal als zweiter Fußabtreter vor der Haustür oder am Balkon bzw. auf der Terrasse. Gute Materialeigenschaften für diese Matten bietet Polyamid. Die Kunstfasern saugen Feuchtigkeit auf und nehmen Restschmutz gut auf. Der Schmutzfänger lässt sich außerdem nach dem Trocknen gut absaugen.

Natürliche Materialien für den Außenbereich

Als Fußabstreifer im Außenbereich eignet sich Material wie Kokos, Sisal oder auch Metall. Diese Oberflächen fangen den groben Schmutz zuverlässig ab. Faustregel: Dünne Textilmatten gehören vor die Wohnungstür, dicke Fußabstreifer aus einem robusten Material als erster Schmutzfang vor die Haustür. Findige Hausbesitzer entwickeln sogar regelrechte Schmutzauffangzonen aus zwei oder drei Matten.

Ein lustiger Gruß auf der Fußmatte

Fußmatten gibt es nicht nur in nahezu jeder Größe und Form sowie aus verschiedenen Materialien. Viele Fußmatten sind auch bedruckt. Ein aufgedruckter lustiger und fröhlicher Willkommensgruß oder ein heiteres Symbol freuen nicht nur Besucher, sondern auch die Bewohner. Der Blick auf die Fußmatte bringt gute Laune. Beispiels sind das typische „Willkommen zu Hause“ ebenso wie ein „Hallo“ oder ein witziger Spruch. Motive wie Katzen, Hunde, Einhörner, Regenschirme, Sonnen und viele andere lassen die Zweckmäßigkeit der Fußmatte gegenüber dem auf der Matte ausgedrückten „Herzlichen Willkommen“ oder spaßigen Gruß in den Hintergrund treten.

Fußmatte selbst bedrucken lassen

Entsprechende Fußmatten gibt es im Fachhandel und zum Teil bei Discountern. Wer wirklich etwas auf sich hält, verzichtet jedoch von Fußabtretern von der Stange. Mit einer eigenen Idee oder einem schönen Motiv lassen sich eigene Fußmatten herstellen. Den Kniff kann jeder bei Unternehmen abschauen. Diese nutzen ihr Firmenlogo als Willkommensgruß auf den Schmutzfängern im Eingangsbereich. Hersteller bedruckter Fußmatten sind Werbemittel-Spezialisten wie luenedruck.de. Da auch Unternehmen nicht immer eine große Zentrale unterhalten liegt bei vielen Anbietern die Mindestdruckzahl nur bei einer Matte. Damit können auch Privatkunden auf das Angebot zugreifen, sich eine eigene Fußmatte bedrucken zu lassen. Die Kosten halten sich im Rahmen, Schon für deutlich unter 100 Euro gibt es einen individuell bedruckten Fußabstreifer bei Online-Druckereien. So macht dann sogar Dreck unter den Füßen richtig viel Spaß.

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02.05.2017, 08:00 Uhr

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