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Ein Zeichen des Verzichts
200 Kilogramm Forellen wurden am Karfreitag serviert.Bild: Rebmann
Ostern

Ein Zeichen des Verzichts

Was gibt es am Karfreitag zu essen? Natürlich Fisch. Die Fischerfreunde „Schwabenweiher“ wandelten auf den Spuren einer alten Tradition.

18.04.2017
  • Gerhard Rebmann

Am Karfreitag gedenken die Christen beider Konfessionen des Todes Jesu Christi. Der Name Karfreitag stammt aus dem Althochdeutschen, in dem das Wort „Kara“ soviel wie Trauer, Kummer und Klage bedeutet. Doch woher kommt der Verzicht auf Fleisch und der Verzehr von Fisch an diesem Feiertag überhaupt? Ein Grund ist, dass früher Fleisch ein Luxusgut gewesen und nur sonntags und an hohen Feiertagen au...

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