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Ethikrat: Kostendruck verdrängt Patientenwohl/ Medizinethiker Wiesing fordert „mutige Politik“
Urban Wiesing ist Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen. Er ist zudem Mitglied in der „Leopoldina“. Diese beschäftigt sich derzeit ebenfalls mit dem Problem der Gesundheitsversorgung und Verteilungsgerechtigkeit in der Medizin. Archivbild: Metz
Von heiligen Kühen verabschieden

Ethikrat: Kostendruck verdrängt Patientenwohl/ Medizinethiker Wiesing fordert „mutige Politik“

Krankenhäuser stehen hierzulande derart unter ökonomischem Druck, dass zunehmend Patienten darunter leiden. Immer häufiger gehe es um die lukrativste Behandlung statt um das Patientenwohl. Das kritisierte der Deutsche Ethikrat in seiner jüngsten Stellungnahme. Das SCHWÄBISCHE TAGBLATT befragte dazu den Tübinger Medizinethiker Prof. Urban Wiesing.

14.04.2016
  • Angelika Bachmann

SCHWÄBISCHES TAGBLATT: Was der Deutsche Ethikrat formuliert, ist aus Patientensicht beängstigend: Um rote Zahlen in der Jahresbilanz zu vermeiden, wird operiert, was Geld bringt. Das Patientenwohl tritt dabei immer häufiger in den Hintergrund. Deckt sich das mit ihren Beobachtungen?Urban Wiesing: Die Diagnose des Ethikrates wird seit langem diskutiert und es spricht einiges dafür, dass sie stimmt...

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