Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Mit Engelszungen

Gefangen in Plastikwörtern

Sprache bestimmt den Beruf des Journalisten ebenso wie den des Politikers. Damit Sätze und Aussagen für viele Leser beziehungsweise Zuhörer verständlich sind, bildet Hochdeutsch den Standard. Das ist gut, weil Dialekt-Färbungen gerade für Migranten aus dem Aus- aber auch dem Inland nur schwer verständlich sind. Tiefes schwäbisch auf Anhieb im Kopf zu übersetzen – da tut sich ein Westfale wohl genauso schwer wie ein Syrer.

22.10.2016
  • Maik Wilke

Betitelt ein Redakteur seinen Artikel in Mundart, bringt das häufig positive Resonanz. Da wird dann endlich so geschrieben, wie äbe au gschwätzt wird. Dass Dialekt verbindet, machen sich auch einige Politiker zu Nutzen – es darf allerdings nicht aufgesetzt wirken. Winfried Kretschmann ist da ein gutes Beispiel. Seine weder unterdrückte noch überspielte Sprachfärbung bringt dem Grünen-Politiker la...

82% des Artikels sind noch verdeckt.

Um kostenpflichtige Inhalte zu nutzen, haben Sie folgende Möglichkeiten.
Melden Sie sich hier an
Melden Sie sich hier an

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Wirtschaft im Profil

Die aktuelle Ausgabe unseres Business-Magazins Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball