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Häuser für Flüchtlinge


Es war etwas Besonderes in zweierlei Hinsicht: Zum Einen schaffte es die Percussions-Gruppe „Chucrute com Banana“ den Feierabend-Verkehrslärm der angrenzenden B27 mit ihren Trommeln zu übertünchen. Entscheidender für alle Beteiligten war aber wohl der zweite Aspekt, der dem Richtfest am Hechinger Eck das Flair von Innovation verlieh: Überhaupt als erste private Baugruppe für ein Wohnprojekt für Flüchtlinge mit Bleiberecht in Tübingen konnte sich das „Passerelle“ an einem Richtkranz erfreuen.

Wegen des nahen Schafstalls, der stockenden Verhandlungen und des Personalmangels liegt das Bauprojekt im Französischen Viertel auf Eis. weiterlesen

Es geht nicht um das Sankt-Florians-Prinzip und es geht auch nicht um die Flüchtlinge“, sagt Gerd de Bruyn. Mit dem im Februar von der Stadt vorgestellten Konzept sei man in der Nachbarschaft weitgehend einverstanden gewesen. weiterlesen

Bisher stehen hinter den vier Wohnblocks an der Stuttgarter Straße noch Garagen. Diese werden abgerissen. An ihrer Stelle baut die städtische Wohnungsbaugesellschaft GWG drei Wohnblocks, in denen bis zu 120 Flüchtlinge wohnen sollen. weiterlesen

An fünf Standorten planen elf Bauträger Häuser, in denen vor allem Flüchtlinge wohnen sollen. Am Dienstagabend stellten sie ihre Ideen in der Mensa Uhlandstraße vor.

Zwei Standorte in der Tübinger Brückenstraße hat die Stadt für den Wohnungsbau für geflüchtete Menschen vergeben. Neben „Wolle plus“ hat auch die Postbaugenossenschaft eine Option erworben. 18 Wohnungen sollen entstehen – in allen Größen und mit vielen Möglichkeiten.

In der Nähe des Stauwehrs, in der Brückenstraße, besitzen die Stadtwerke Gebäude, die zum großen Teil nicht mehr inBetrieb sind. Auf dieser Fläche entstehen Häuser, in denen vor allem Flüchtlinge unterkommen sollen. Die Baugruppe „Wolle plus“ baut dazu noch ein Gebäude, von dem alle etwas haben sollen.

Die ursprüngliche Idee war eigentlich nichts Besonderes: Ein Haus, in dem vor allem Flüchtlinge, aber auch Familien mit geringem Einkommen und Studenten wohnen. Dann aber stieß der neue Geschäftsführer der Kreisbau Karl Scheinhardt auf den Architekten Max Schwitalla. Und der sprühte vor Ideen. Jetzt wird das Haus am Heuberger-Tor-Weg etwas ganz Ungewöhnliches.

Zur Zeit parken auf dem Zwickel zwischen Nordring und Heuberger-Tor-Weg noch Autos. Doch bald entstehen dort zwei Häuser, in denen vor allem Flüchtlinge leben sollen. Eins davon baut das Siedlungswerk Stuttgart.

Zuerst Flüchtlinge, späterWissenschaftler: Für die drei Häuser, die auf dem Horemer gebaut werden, hat die Stadt klare Vorstellungen. Die Brüder Steffen Schwab und VolkerPrichystal setzen diese Ideein einem der Häuser um. weiterlesen

Unterdurchschnittliche Mieten, trotzdem gute Architektur und hohen Wohnkomfort: Das verspricht die Baugenossenschaft Familienheim Schwarzwald-Baar-Heuberg. Sie erhielt mit ihrem Konzept „Mikrolofts“ den Zuschlag, das mittlere der drei am Hechinger geplanten Häuser für Flüchtlinge zu bauen – und zwar barrierefrei. Es sollen auch Menschen mit Behinderung und Assistenzbedarf einziehen.

Die Neuen Nachbarn bauen am Hechinger Eck – für Flüchtlinge, wenn’s irgend geht auch für Nicht-Flüchtlinge. Jetzt gibt’s erstmal viele Gespräche: MitAnteilseignern, Nachbarn – sowie mit künftigen Bewohnern. Das laut Initiatoren bundesweit einmalige Modell will so viele Bürger wie möglich einbinden.

Ein großes Haus vor allem für Flüchtlinge soll am Hechinger Eck Süd entstehen. Es ist in drei einzelne Gebäude unterteilt. Eins davon, das „Passerelle“, baut eine private Investorengruppe. weiterlesen

„Maison Mondiale“ nennt sich die Gruppe, die am Französischen Platz ein Haus bauen will, in dem zunächst Flüchtlinge wohnen. Das Erdgeschoss des vierstöckigen Hauses soll ein Begegnungsort fürs ganze Viertel werden.

Ganz sicher war sich Baubürgermeister Cord Soehlke nicht, ob sich das Baugruppen-Konzept auf Häuser für Flüchtlinge umsetzen lässt. Schließlich ist es ein Unterschied, ob Bauherren für sich selber bauen oder für andere. Dazu kam: Die Ansprüche sind hoch und die Zeit war knapp. weiterlesen

Auch auf dem Horemer auf der Wanne regt sich nun Protest gegen die geplanten Häuser für Flüchtlinge. Einer Anwohnerinitiative sind sie vor allem zu hoch. Außerdem fühlt sie sich zu wenig informiert. weiterlesen

Gegen den Bau eines Hauses im Französischen Viertel, in dem Flüchtlinge leben sollen, wehrt sich eine Gruppe Anwohner. Es gehe ihnen um den Erhalt des Platzes „als Spiel- und Treffpunkt“, hieß es in einer Anfrage im Gemeinderat. weiterlesen

Viele Häuser für Flüchtlinge werden in Tübingen in den kommenden Jahren gebaut. Ein ganz besonderes plant eine Gruppe, die dafür eigens eine Kommanditgesellschaft gründen will: Mit 2500 Euro kann sich dann jeder und jede beteiligen an der „Neue Nachbarn KG“.