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Kriterien für Tierversuche

Kuratorium des Max-Planck-Instituts nennt Bedingungen und verteidigt Forscher

Das Kuratorium der Tübinger Max-Planck-Institute für Entwicklungsbiologie und für Biologische Kybernetik setzt den Tierversuchen enge Grenzen und verteidigt Mitarbeiter gegen Angriffe.

04.10.2014

Von ST

Tübingen. Auf seiner Sitzung einigte sich das Kuratorium, dem auch Oberbürgermeister Boris Palmer angehört, jetzt auf drei Kriterien für Tierversuche. Sie dürfen laut Pressemitteilung „nur dann vorgenommen werden, wenn die Forschung sinnvoll ist, wenn es keine Alternativen zu Tierversuchen gibt und die Tierhaltung und Versuchsanordnung höchsten Ansprüchen genügt“. Die drei Punkte sind eine Reakti...

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Erstellt:
4. Oktober 2014, 10:13 Uhr
Aktualisiert:
4. Oktober 2014, 10:13 Uhr
zuletzt aktualisiert: 4. Oktober 2014, 10:13 Uhr

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